Beim Aufruf einzelner Seiten werden so genannte temporäre Cookies verwendet, um die Navigation zu erleichtern. Diese Session-Cookies beinhalten keine personenbezogenen Daten und verfallen nach Ablauf der Sitzung. Techniken, wie zum Beispiel Java-Applets oder Active-X-Controls, die es ermöglichen, das Zugriffsverhalten der Nutzer nachzuvollziehen, werden nicht eingesetzt. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Um diese Cookies zu löschen oder die Cookiebehandlung generell zu verändern, konsultieren Sie bitte die Hilfe Ihres Browsers. In der Regel finden sich diese Einstellungen unter 'Extras > Einstellungen Datenschutz' (Firefox) oder unter 'Extras > Internetoptionen > Datenschutz' (Internet Explorer).

 

Tageslosung  

Tageslosung vom 17.09.2019
Wo sind denn deine Götter, die du dir gemacht hast? Lass sie aufstehen; lass sehen, ob sie dir helfen können in deiner Not!
Jesus stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; und es ward eine große Stille.
   

Jahreslosung 2019  

Gott spricht:

"Suche Frieden und jage ihm nach!"

Psalm 34,15 (L)

   

Anmeldung  

   


Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser, ein Mensch leidet und stirbt, und die Welt dreht sich weiter, als ob nichts geschehen wäre. Was hat sich durch Jesu Tod am Kreuz in dieser Welt verändert? Gibt es seither denn keinen Hass, keine Gewalt und keinen Krieg mehr? Ist er nicht für die Sünden der Menschen gestorben, damit diese Welt besser wird? Angesichts dessen, wie wir die Welt um uns herum erleben, kommen immer wieder Zweifel auf, dass durch den Kreuzestod Jesu sich etwas zum Besseren gewendet hat.

Seit einiger Zeit kriechen Nationalismus, Fremdenhass und Antisemitismus wieder aus ihren dunklen Löchern heraus. Was ich am 31. Januar in den Nachrichten im Fernsehen gehört habe, hat bei mir Empörung und blankes Entsetzen ausgelöst. Der Antisemitismus-Beauftragte Michael Blume sagte in einem Interview, dass vor 20 Jahren viele den Holocaust geleugnet hätten. Heute sei es aber noch schlimmer, denn er würde von vielen wieder bejaht. Zitat: „Wenn wir die Gaskammern noch hätten, dann hätten wir heute keine Probleme mit Flüchtlingen.“ Und am nächsten Tag las ich in meiner Tageszeitung eine kurzes Zitat aus einem Zeitungsinterview mit Michael Blume: „Ich bin bei vielen Veranstaltungen mit gezielten Störern konfrontiert, die sich vorher verabredet haben.“ Zudem bekomme er „jede Menge Post voller Hass und Beleidigungen“.

Dass Jesus, das Zentrum und der Urgrund unseres christlichen Glaubens, ein Jude war, das müsste allen klar sein. Wenn nun heute in Europa und gerade auch in Deutschland wieder Antisemitismus und Fremdenhass um sich greifen, dann richtet sich das auch gegen Jesus, einen Sohn des jüdischen Volkes. Dann werden dadurch besonders wir Christen dazu herausgefordert, gegen solche Umtriebe ganz deutlich Stellung zu beziehen. Der Tod Jesu und seine Auferstehung offenbaren uns die Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Sie sind auch Zeichen der Solidarität mit denen, die vor Krieg und Armut fliehen müssen, Zeichen gegen Hetze und Ausgrenzung. In Jesus ist Gott selber durch menschliches Leiden und durch den Tod hindurchgegangen. Er hat das ertragen, was viele Menschen in der Vergangenheit und auch heute immer wieder ertragen müssen: Hetze, Drohungen, Angst, Hass und Gewalt. Es darf nicht sein, dass in letzter Zeit Menschen des jüdischen Volkes in Europa wieder zunehmend in Angst leben und auswandern wollen, das müsste uns aufrütteln. Das haben Millionen jüdische Menschen in Europa früher schon einmal erlebt. Und wir, die Nachgeborenen, sollten daraus gelernt haben, wohin Nationalismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit führen. Wir feiern Karfreitag und Ostern auch als Fest der Befreiung von Angst und Schuld. Das macht uns Mut, gegen die dunklen Mächte des Todes aufzustehen.

Eine gesegnete Passions- und Osterzeit wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Roland Kusterer

Anmeldung zur Konfirmation 2020

(kus) Die Anmeldung zur Konfirmation im Frühjahr 2020 wird am Donnerstag, den 2. Mai 2019 um 19.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in Oberkirch in der Appenweierer Str. 2a stattfinden. Eine herzliche Einladung ergeht an alle Jugendlichen, die bis spätestens Ende September 2019 13 Jahre alt sind bzw. im kommenden Schuljahr die 8. Klasse besuchen werden. Die Konfirmation werden wir am 17. Mai 2020 feiern. Zur Anmeldung sollte ein Elternteil bzw. eine erziehungsberechtigte Person mit dabei sein. Bitte das Stammbuch mit Taufnachweis oder eine Taufurkunde mitbringen. Die evangelisch getauften Jugendlichen werden angeschrieben und zur Anmeldung eingeladen. Auch wer noch nicht getauft ist oder nicht angeschrieben wurde, kann sich zum Konfirmationsunterricht und zur Konfirmation anmelden. Die Taufe wird dann während der Konfirmandenzeit oder im Konfirmationsgottesdienst stattfinden.

Einladung zur Jubelkonfirmation

(kus) Am Sonntag, den 7. April 2019 wollen wir in der Martin-Luther-Kirche in Oberkirch die Silberne, Goldene, Diamantene, Eiserne, Gnaden-, Kronjuwelen- und Eichenkonfirmation feiern. Dazu sind alle Gemeindeglieder, die vor 25, 50, 60, 65, 70, 75 oder 80 Jahren konfirmiert wurden, mit ihren Angehörigen ganz herzlich eingeladen. Eingeladen sind auch alle, die damals an einem anderen Ort konfirmiert wurden. Der Gottesdienst mit Abendmahl beginnt um 10 Uhr. Wir treffen uns vor dem Gottesdienst zwischen 9:30 und 9:45 Uhr im Evang. Gemeindehaus in der Appenweierer Straße 2a und ziehen dann gemeinsam in die Kirche ein. Eine dringende Bitte: Falls Sie noch zu auswärtigen Mitkonfirmanden/Mitkonfirmandinnen Kontakt haben, teilen Sie uns im Pfarramt bitte deren Adresse und den evtl. geänderten Nachnamen mit. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Wir bitten um Anmeldung im Pfarramt unter Tel. 07802-2291 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sportliche Konfirmanden aus Oberkirch und Oppenau beim KonfiCup

(Kus) Beim KonfiCup-Fußball-Bezirksturnier am 12. Januar in Auenheim belegte unser Team mit drei Konfirmandinnen und zehn Konfirmanden aus Oberkirch und Oppenau unter 12 teilnehmenden Mannschaften aus der Region Ortenau-Nord den 1. Platz.

Im Halbfinale gegen Auenheim und im Finale gegen Kehl II siegte unser Team nach torlosem Spielverlauf beide Male im Elfmeterschießen. Mit dem Turniersieg in Auenheim sicherte sich unser Konfirmanden-Team die Teilnahme beim KonfiCup-Turnier am 2. Februar in Lahr, wo der KonfiCup-Meister für ganz Baden ausgespielt wurde. Betreut und trainiert wurde unser Team von Herrn Müller, Vater eines Konfirmanden und Fußball-Jugendtrainer aus Oberkirch-Ödsbach. Das badische KonfiCup-Turnier in Lahr am 2. Februar wurde von Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh persönlich eröffnet. Leider war unser Team durch den Ausfall von zwei wichtigen Spielerinnen und unserem Torwart stark geschwächt. Aus Oppenau kam zwar noch eine Konfirmandin hinzu, sodass wir die Quote von mindestens zwei weiblichen Konfirmandinnen erfüllen konnten.

Auch konnte der Ausfall unseres Tormanns durch einen Feldspieler gut ausgeglichen werden. Aber am Ende verloren wir alle drei Vorrundenspiele gegen die Konfirmanden-Teams aus Dietlingen bei Pforzheim, Bühl und Mittleres Neckartal (Region Mosbach).

Das Siegerteam aus Baden wird am 1. Mai in Köln am gesamtdeutschen KonfiCup-Turnier teilnehmen.

Ökumenischer Begegnungsabend "Vom Konflikt zur Gemeinschaft"

Dr. Theodor Dieter, Forschungsprofessor am Institut für Ökumenische Forschung in Straßburg und dessen langjähriger Direktor, spricht über die Entwicklung der Beziehungen zwischen den evangelischen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche in den letzten 50 Jahren. Das Straßburger Institut hat wichtige Beiträge zur weltweiten evangelisch-katholischen Ökumene geleistet. Dr. Dieter kann also einen Insider-Bericht geben, auch über einen der ökumenischen Höhepunkte, den gemeinsamen Gottesdienst zur Erinnerung an die Reformation vor 500 Jahren, den Papst Franziskus im Jahr 2016 zusammen mit den Leitern des Lutherischen Weltbunds in Lund (Schweden) gefeiert hat und an dessen Vorbereitung Dr. Dieter beteiligt war. Natürlich sollen auch gegenwärtige Herausforderungen und Perspektiven für die Zukunft zur Sprache kommen.

Wir laden herzlich ein zum Ökumenischen Begegnungsabend am Donnerstag, 21. März 2019 um 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in der Appenweierer Str. 2a.

Das ökumenische Gebet

Der 1. Golfkrieg 1980 – 1988 war Anlass für die beiden christlichen Konfessionen, ein ökumenisches Gebet in Deutschland abzuhalten. In Oberkirch wurden zunächst ökumenische Gebete auf dem Kirchplatz von den Pfarrern Ohngemach und Pfefferle durchgeführt; danach einmal im Monat abwechselnd in der evangelischen und katholischen Kirche. Dieses hat bis heute Bestand, weil sich die Gesamtweltlage nicht entspannt hat und weiterhin Kriege auf der Welt toben. An jedem 1. Montag im Monat von 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr treffen sich Christen beider Konfessionen zum gemeinsamen Friedensgebet. Weil es weiterhin so wichtig ist, würden wir uns über eine rege Beteiligung sehr freuen. Eva Wisgott

Gottesdienstbegleiter

(rau) Viele werden sich noch erinnern: wir hatten einmal einen Gottesdienstbegleiter als Beilage zum Gesangbuch. Nachdem dieser nun schon etwas „in die Jahre“ gekommen ist, haben wir uns für eine Neuauflage entschieden. Den neuen Gottesdienstbegleiter finden Sie hinten im Gesangbuch. Bitte legen Sie ihn nach dem Gottesdienst auch wieder dort ein.

Der Gottesdienstbegleiter soll Ihnen helfen, den Gottesdienst mitzufeiern.

Besuchsdienst - Krankenhausseelsorge - Ein Erfahrungsbericht

Der Krankenhaus Seelsorgedienst ist eine interessante und spannende Angelegenheit. Vier Frauen aus unserer Kirchengemeinde Ursula Amoneit, Margarete Dilger, Magdalene Kusterer und ich besuchen regelmäßig alle evangelischen Patienten. Es sind vorwiegend ältere Menschen, nicht nur aus unserer Gemeinde, sondern alle, die nichts gegen einen Besuch einzuwenden haben.

Auf welche Patienten treffe ich heute? Mit welchen Nöten und Sorgen werde ich heute konfrontiert? Sind die Menschen offen für ein Gespräch oder eher ablehnend? Finde ich die richtigen Worte? Kann ich Mut machen? Und gelingt es mir, wenn nötig, hilfreich zur Seite zu stehen? Das sind Gedanken und Fragen, die ich mir auf dem Weg zum Krankenhaus mache. Die große Mehrheit der Menschen im Krankenhaus freut sich über ein Gespräch, das ist meine Erfahrung. Gerade ältere Menschen, und das ist die Mehrheit im Krankenhaus Oberkirch, erzählen gerne ihre Lebensgeschichte, ihre Anfänge und Abbrüche, Kriegserfahrungen, Fluchterfahrungen und über das Ankommen und Einfinden in einer neuen Heimat. Da geht es für mich vermehrt ums Zuhören, da sein und Zeit haben.

Mit ihnen ihre schmerzlichen, leidvollen, aber auch erfreulichen Erfahrungen zu teilen, das tut gut, auch mir! Wie Menschen mit schweren Erfahrungen umgehen und welche Schlüsse sie daraus ziehen, das finde ich ganz spannend und bereichernd. Natürlich gibt es auch Situationen oder Gespräche, die mich anstrengen, das muss man im Umgang mit kranken Menschen auf jeden Fall miteinbeziehen. Insgesamt finde ich diese Arbeit sehr sinnvoll und mache sie richtig gerne.
Christa Jösel-Schweinfurth

(kus) Wir suchen dringend Mitarbeiter*innen im Besuchsdienst, die ab und zu bereit sind, Geburtstagsjubilare ab 80 Jahren zu besuchen. Wir würden uns freuen, wenn wir Verstärkung bekommen würden. Bitte melden Sie sich unter Tel. 07802-2291 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Termine

Don Kosaken Chor Serge Jaroff

Klassische Werke und Volksweisen von Bach, Bortnijanskij , Gounod, Loworsky, Rimskij-Korsakow und Tschaikowskij.

Unter anderem mit folgenden Titeln:
Credo / Rette Gott dein Volk,
Abendglocken / Roter Sarafan,
Eintönig klingt das Glöcklein,
Wolgaschlepper / Stenka Rasin,
Ich bete an die Macht der Liebe.

Wann: Freitag, 22. März 19:30 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
Eintritt: Vorverkauf 18 € Abendkasse 20 €

Ökumenscher Kreuzweg

Auf einen Ökumenischen Kreuzweg in der Karwoche machen sich zum zweiten Mal evangelische und katholische Gemeindeglieder mit den beiden Pfarrern Roland Kusterer und Lukas Wehrle. Wir treffen uns um 19 Uhr in der evangelischen Martin-Luther-Kirche und gehen von dort aus zum Seniorenzentrum Sankt Barbara. Anschließend lädt das Café Abraham zum Gespräch bei Tee und Gebäck ins evang. Gemeindehaus ein.

Wann: Dienstag, 16. April 19:00 Uhr
Von: Martin-Luther-Kirche
Nach: Seniorenzentrum Sankt Barbara

Renchtal Kirchenradtour

Start der Exkursion ist der Bahnhof in Oppenau. Nach dem Besuch der evangelischen Kirche und der katholischen Kirche St. Johannes Baptist in Oppenau geht es talwärts Richtung Lautenbach zur Wallfahrtskirche Mariä Krönung. In Oberkirch werden die evangelische Martin-Luther-Kirche mit ihren markanten Glasfenstern und anschließend als Kontrast die katholische Pfarrkirche St. Cyriak besucht. Zum Abschluss geht es hinauf zur Kapelle des Schönstattzentrums, oberhalb von Oberkirch. Dort klingt gegen 15:30 Uhr die Tour aus - mit einem Reisesegen und gemeinsamem Hock bei hoffentlich bester Sicht auf Oberkirch und das Rheintal.

Wann: Samstag, 4. Mai 09:30 Uhr
Von: Oppenau (Bahnhof)
Über: Lautenbach
Nach: Oberkirch

20 Jahre Chor Surprisium

(Hun) Der Chor, der im Sommer 1999 durch den Zusammenschluss der drei Singkreise bzw. Jugendchöre in den Gemeinden Oberkirch, Appenweier und Renchen entstand, hatte seinen ersten Auftritt am Nachmittag des 2. Weihnachtsfeiertages 1999 in der evangelischen Kirche in Renchen. Ein wirklich stürmischer Beginn, zog doch während des Konzertes der Sturm „Lothar“ auf. Vier Gründungsmitglieder singen heute noch im Chor und wurden im Rahmen der Chorversammlung am 18. Januar 2019 im evang. Gemeindehaus für ihre langjährige Treue geehrt: Gisela Benekaa (Oberkirch), Britta Haber (Appenweier), Renate Faltin und Katharina Späth (Renchen).

Der Vorsitzende des Kirchengemeinderates Helmut Hunger dankte dem Chor für seine Arbeit, die eine große Bereicherung in den drei Gemeinden darstellt.

Das 20-jährige Bestehen des Chors wird natürlich gebührend gefeiert: Am 15. Dezember 2019 (3. Advent) um 17:00 Uhr findet in der Martin-Luther-Kirche in Oberkirch ein Jubiläumskonzert statt. Herzliche Einladung!

Einladung zum Frauenfrühstück am Samstag, den 16. März um 9:00 Uhr

Warum bringen uns manche Menschen zur Weißglut - und warum lösen wir selbst manchmal bei anderen heftige Gefühle aus? Wer hat sich diese Fragen nicht auch schon gestellt? Die Antwort darauf ist äußerst spannend, denn sie hat etwas mit unserer Schattenseite zu tun. Unter Schatten versteht man alles, was wir an uns nicht akzeptieren oder aus irgendeinem Grund nicht leben können. Wo Licht ist, ist auch Schatten, sagt das Sprichwort. Wer wachsen und sich entfalten will, sollte lernen, seine dunkle Seite zu um armen.

Referentin: Christa Jösel-Schweinfurth, Supervisorin und Mediatorin

Kosten für das Frühstück: 8.- Euro

Wir bitten um Anmeldung im Pfarramt unter Tel. 07802-2291 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kleidersammlung für Bethel vor dem Aus?

(kus) Seit vielen Jahren schon führen wir für die diakonischen Einrichtungen in Bethel (Bielefeld) eine Sammlung von gut erhaltenen gebrauchten Kleidern durch. Früher passten die gefüllten Kleidersäcke in die kleine Garage beim Pfarrhaus. In den letzten Jahren sammelten wir die gefüllten Kleidersäcke in der Schattenhalle des Käthe-Luther-Kindergartens.

Für die Erzieherinnen des Kindergartens ist dies allerdings zu einer Belastung geworden. Andauernd klingelte jemand, um seine Kleidersäcke abzugeben. Oder die Außentüren des Kindergartens mussten in der Sammlungswoche offenbleiben. Dadurch bestand die Gefahr, dass einzelne Kinder eventuell ohne Aufsicht aus dem Kindergarten nach draußen gelangen könnten.

Wir suchen nun in Oberkirch, in einem der Teilorte oder in Lautenbach einen überdachten Raum, eine Scheune, Garage oder Halle, die in der letzten Novemberwoche tagsüber offen zugänglich ist, damit die Sammler*innen ihre vollen Kleidersäcke dort ablegen können. Bis Mitte der darauffolgenden Woche Anfang Dezember werden die Säcke abgeholt werden. Wer könnte uns hier weiterhelfen? Bitte melden Sie sich im Pfarramt unter Tel. 07802-2291 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wenn wir in den nächsten Monaten keinen Raum für die Ablage der Kleidersäcke finden, müssen wir die Kleidersammlung für Bethel einstellen. Und das wäre sehr schade.

Zum Weltgebetstag 2019 aus Slowenien

„Kommt, alles ist bereit”: Mit der Bibelstelle des Festmahls aus Lukas 14 laden die slowenischen Frauen ein zum Weltgebetstag am 1. März 2019. Ihr Gottesdienst entführt uns in das Naturparadies zwischen Alpen und Adria, Slowenien. Und er bietet Raum für alle. Es ist noch Platz – besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt. In über 120 Ländern der Erde rufen ökumenische Frauengruppen damit zum Mitmachen beim Weltgebetstag auf. Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union. Von seinen gerade mal zwe Millionen Einwohner*innen sind knapp 60 % katholisch. Obwohl das Land tiefe christliche Wurzeln hat, praktiziert nur gut ein Fünftel der Bevölkerung seinen Glauben. Bis zum Jahr 1991 war Slowenien nie ein unabhängiger Staat. Dennoch war es über Jahrhunderte Knotenpunkt für Handel und Menschen aus aller Welt. Heute liegt es auf der „berüchtigten“ Balkanroute, auf der im Jahr 2015 tausende vor Krieg und Verfolgung geflüchtete Menschen nach Europa kamen. Mit offenen Händen und einem freundlichen Lächeln laden die slowenischen Frauen die ganze Welt zu ihrem Gottesdienst ein. Dank Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag der Sloweninnen fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee die Arbeit seiner weltweiten Partnerinnen. „Kommt, alles ist bereit“ unter diesem Motto geht es im Jahr 2019 besonders um Unterstützung dafür, dass Frauen weltweit „mit am Tisch sitzen können“. Deshalb unterstützt die Weltgebetstagsbewegung aus Deutschland
Menschenrechtsarbeit in Kolumbien, Bildung für Flüchtlingskinder im Libanon, einen Verein von Roma-Frauen in Slowenien und viele weitere Partnerinnen in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika.

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen für den Weltgebetstag. Seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Am 1. März 2019 werden allein in Deutschland hundertausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen besuchen.

Gemeinsam setzen sie am Weltgebetstag 2019 ein Zeichen für Gastfreundschaft und Miteinander: Kommt, alles ist bereit! Es ist noch Platz. Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen, Deutsches Komitee e. V.

(kus) Herzliche Einladung an alle Frauen und Männer zum ökumen. Gottesdienst am Freitag, 1. März 2019 um 19:00 Uhr in der kath. Stadtkirche St. Cyriak, und zum anschließenden Treffen mit Informationen zum Land Slowenien und einem Imbiss mit landestypischen Speisen im kath. Gemeindehaus St. Michael.

Treffen der ehemaligen Gemeindejugend

Unser 14. Jahrestreffen findet in diesem Jahr am Samstag, den 4. Mai 2019 statt.

Treffpunkt ist um 15.00 Uhr vor dem evangelischen Gemeindehaus. Wir fahren nach Bad Peterstal ins Museum der Heilbadgeschichte im Gesundheitshotel, Schwarzwaldstr. 40. Dort findet eine einstündige Führung statt, durchgeführt von Birgit Addou (Sitzmöglichkeiten sind vorhanden). Ab ca. 17:00 Uhr sind für unser Jahrestreffen im Fässle im Gasthaus Salmen in Oberkirch Plätze reserviert.

Anmeldung bitte bei Friedbert Dietsche

Kirchenwahlen am 1. Advent 2019

(kus) Dem Gemeindebrief ist ein kleines Buchzeichen beigelegt, damit wollen wir Sie auf die bevorstehenden Kirchenwahlen aufmerksam machen. Die Evangelische Kirche in Baden ist eine „verfasste“ Kirche, das heißt sie hat eine Verfassung, eine Grundordnung. Von der Gemeindeebene bis in die Kirchenleitung werden alle Leitungsämter per Wahl besetzt – von Gremien, deren Mitglieder ebenfalls gewählt wurden. Auf Gemeindeebene gibt das dem Ältestenkreis oder dem Kirchengemeinderat eine entscheidende Rolle. Dieses Gremium leitet die Gemeinde.

Alle sechs Jahre wählen die Gemeindeglieder einer Pfarrgemeinde aus ihrer Mitte Kirchenälteste, die zusammen mit Pfarrer*in und Diakon*in den Ältestenkreis bzw. Kirchengemeinderat bilden.

Doch wer ist wahlberechtigt? Wer darf - aktiv - wählen, und wer darf sich - passiv - ins Ältestenamt wählen lassen? Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder ab 14 Jahren. Kandidieren können alle Gemeindeglieder, die spätestens am Wahltag 16 Jahre alt sind, wobei die Eltern ihr Einverständnis erklären müssen. Die Listen der Wählerinnen und Wähler sowie der Kandidatinnen und Kandidaten zu prüfen, ist eine der Aufgabe des Gemeindewahlausschusses.

Wer sich für die Arbeit des Kirchengemeinderates interessiert und sich überlegt, ob er sich in diesem Jahr als Kandidat aufstellen lassen möchte, kann in diese Arbeit gerne vorab schon einmal hineinschnuppern.

Die Kirchenwahl 2019 wird grundsätzlich als Briefwahl stattfinden. D. h. jedes wahlberechtigte Gemeindeglied erhält vom Pfarramt einen Brief mit den Wahlunterlagen. Die ausgefüllten Wahlunterlagen können per Post ans Pfarramt geschickt oder dort im Briefkasten eingeworfen werden. Oder sie können beim Besuch eines Gottesdienstes bis spätestens 1. Advent (1.12.2019) in der Kirche oder im Gemeindehaus in einen Wahlbriefkasten eingeworfen werden.

Sie möchten mehr über das Ältestenamt bzw. die Aufgaben des Kirchengemeinderates erfahren? Wenden Sie sich gerne an Pfarrer Roland Kusterer, Tel. 07802-2291, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an den KGR-Vorsitzenden Helmut Hunger, Tel. 07802-4193, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Infos zur Kirchenwahl findet man unter www.kirchenwahlen.de. 

   

Kontaktinformationen  

Pfarrer Roland Kusterer
Kapuzinergasse 2
Oberkirch, 77704
07802 / 2291
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   

Öffnungszeiten Pfarramt  

Unser Pfarramt in der Kapuzinergasse 2 ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Mo: 9:30 - 11:30

Di: 9:30 - 11:30

Do: 9:30 - 11:30

Fr: 9:30 - 11:30

Pfarramtsekretärin: Sabine Dauber

Tel: 07802 / 2291

pfarramt@ekiba-oberkirch.de

   

Kalender  

September 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 1 2 3 4 5 6
   

Nächste Termine  

Dienstag, 17.09.19, 19:30 - 21:00 Probe Posaunenchor
Mittwoch, 18.09.19, 16:00 - 17:30 Konfirmandenunterricht Gruppe 1
Donnerstag, 19.09.19, 19:00 - 19:30 Ökumenisches Taizégebet
Freitag, 20.09.19, 18:15 - 19:45 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 22.09.19, 10:00 - 11:00 Gottesdienst zum Frauensonntag. Christa Jösel-Schweinfurth & Frauenteam. Chor Surprisium
Sonntag, 22.09.19, 14:00 - 17:00 Ökumenische Weinwanderung
Montag, 23.09.19, 18:00 - 19:30 Probe Gospelchor
Dienstag, 24.09.19, 19:30 - 21:00 Probe Posaunenchor
Mittwoch, 25.09.19, 16:00 - 17:30 Konfirmandenunterricht Gruppe 1
Freitag, 27.09.19, 18:15 - 19:45 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 29.09.19, 10:00 - 11:00 Gottesdienst
   

Logo Ekiba

   
Copyright © 2019 www.ekiba-oberkirch.de. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
© www.ekiba-oberkirch.de