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Tageslosung  

Tageslosung vom 18.12.2018
Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
Abraham wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.
   

Jahreslosung 2018  

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6 (L)

   

Anmeldung  

   

 


Vorwort

Advent – da kommt was auf uns zu

Liebe Leserinnen und Leser, die Tage werden immer kürzer und die Nächte länger. Während ich im November diese Zeilen schreibe ist es noch recht mild. Aber die Adventszeit ist schon nah und der Winter sicherlich auch. Es kommt die Zeit der Lichter, die Zeit der Erwartung und Vorfreude. Adventskalender verkürzen den Kindern die Zeit des Wartens mit kleinen Überraschungen. Die vier Kerzen am Adventskranz und die 24 Türchen am Adventskalender zeigen an, wie lange es noch dauern wird bis Weihnachten. Die Kinder im Kindergarten und in den Grundschulen, in denen ich unterrichte, zeigen mir immer wieder, wie sehr ich mich als Kind auf dieses Fest gefreut habe und kaum aushalten konnte vor Spannung. Auch Lebkuchen und Weihnachtsgebäck zeigen an, dass die Adventszeit eine besondere Zeit ist.

In wieweit aber ist die Adventszeit auch für uns Erwachsene eine Zeit der Vorfreude und Erwartung - und nicht nur der Hetze und des Konsums? Der Advent erinnert uns daran, dass diese Welt und unser Leben nicht so bleiben werden, wie sie sind. Dass mit unserer Welt und auch mit unserem Leben noch etwas passieren wird, dass uns noch etwas bevorsteht, dass da noch etwas kommt. Hat Advent nicht auch etwas mit Adventure zu tun, mit Abenteuer?

Ich weiß es nicht, aber der Wortstamm ist derselbe. In ein Abenteuer gehe ich voller Erwartung. Meine Sinne und mein Herz sind offen, Neues zu wagen. Ich will spüren, was in meinem Leben noch möglich ist. Noch andere Erfahrungen machen. Ich möchte raus aus meinem Alltagstrott, Pflichten und Zwänge hinter mir lassen. Ich lasse alte Gewohnheiten zurück und harre auf die Dinge, die da auf mich zukommen werden. Dazu gehört auch das Risiko, sich verändern und verwandeln zu lassen. Manchmal kann man nicht mehr zurück in die alte Haut, der belebende Geist lässt sich nicht mehr in die Flasche sperren.

Im Advent warten wir auf neues Leben. Die Weihnachtsgeschichte erzählt uns die Geburt Jesu. Mit ihm kommt Gott in unsere Welt. Da geschieht etwas ganz Neues, Unerhörtes, Unerwartetes. Denn Gott kommt nicht als allmächtiger Herrscher, sondern als kleines hilfloses Kind. Sehnsüchte werden erfüllt, Wünsche werden wahr. Mitten in dieser Welt mit all ihren Dunkelheiten kommt Gott zur Welt, mitten in Streit, Hass, Krieg, Armut, Unrecht, Leiden und Einsamkeit. Auch mitten in unser Leben mit all seinen Brüchen und dunklen Seiten. Der Himmel berührt die Erde, mitten in der Nacht kommt ein großes Licht. Das Leben wird neu geboren. Auch wir können uns ändern und neu werden. Das Licht scheint in der Finsternis. Die Welt und unser Leben wird hell und verwandelt werden. In den Advents- und Weihnachtsgeschichten und Liedern, in unseren Advents- und Weihnachtsgottesdiensten wird von unseren Erwartungen und Sehnsüchten die Rede sein und von der Ankunft Gottes in der Welt.

Dazu sind alle eingeladen, Große und Kleine, Junge und Ältere. Gemeinsam lassen wir uns auf dieses Abenteuer ein. Wir sind offen für das Neue, das auf uns zukommt und für den Engel, der mit seiner Botschaft auch zu uns kommt:

„Siehe ich verkündige euch große Freude, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“

Eine erwartungsreiche und lichtvolle Advents- und Weihnachtszeit und ein gesegnetes Neues Jahr wünscht Ihnen Ihr Roland Kusterer, Pfarrer

Renchtal-Orgeltour

(Rau) Wie funktioniert eine Orgel? Wer spielt die Orgel? Was sind Register? Diese und noch viele andere Fragen wurden am 6. Oktober im Rahmen einer „Renchtal-Orgeltour“ beantwortet.

Hans Flüge stellte die Orgel in Oppenau vor und zeigte drei stumme Pfeifen, die nur der Optik wegen eingebaut sind, Michael Kühn vermittelte Grundlagen des Orgelbaus an der Oberkircher Orgel und Dr. Thierry Mathis gab an der Renchener Orgel Informationen zur Registrierung.

Alle drei Organisten gaben Kostproben ihres Könnens und wurden mit reichlich Beifall belohnt.

5000 Brote - Konfis backen Brot für die Welt

(Hun) Die evangelische Kirchengemeinde Oberkirch beteiligt sich auch in diesem Jahr mit ihren Konfirmanden an der bundesweiten Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“. Für die Zusammenarbeit konnte die Bäckerei Gerdes in Oberkirch-Zusenhofen gewonnen werden.

Bei der Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“ steht die Idee des Teilens im Mittelpunkt – so wie in der Geschichte der Speisung der Fünftausend. Konfirmandinnen und Konfirmanden lernen Brot für die Welt kennen und erfahren selbst, was es heißt, den handwerklichen Beruf des Bäckers auszuüben.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden erfahren im Konfirmandenunterricht, wie Jugendliche in anderen Ländern leben und wie die Entwicklungsund Bildungsprojekte von Brot für die Welt diesen Jugendlichen neue Perspektiven eröffnen. Auf diese Weise können die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihrer Nächstenliebe selbst Ausdruck verleihen. Indem sie sich an dieser Aktion beteiligen, unterstützen sie die Jugendlichen, deren Geschichte und Leben sie kennengelernt haben. Daher rührt der Name der Aktion „5000 Brote“.

Die Aktion in Oberkirch startet am Mittwoch, 7. November 2018. Die Konfirmanden erhalten Bestellformulare und Informationsmaterial und werden in ihrem privaten Umfeld Vorbestellungen aufnehmen. Auch in den Gruppen der Gemeinde liegen Listen aus, ich denen die Gemeindemitglieder ihre Bestellungen notieren können. Annahmeschluss für die Bestellungen ist Mittwoch, der 28. November 2018.

Am Samstagnachmittag, 1. Dezember werden die Konfirmanden unter der Anleitung der Familie Schuler, Inhaber der Bäckerei Gerdes, die vorbestellten Brote in der Backstube in Zusenhofen backen. Wir backen nicht auf Verdacht, sondern ausschließlich auf Vorbestellung. Die Brote (500 g schwer) werden gegen eine Spende von mind. 2 Euro je Brot abgegeben.

Der Gottesdienst am 1. Advent steht ganz unter dem Motto „5000 Brote“. Im Anschluss an den Gottesdienst übernehmen die Konfis die Brote und sorgen für die Verteilung an die Gemeindemitglieder.

Verabschiedung von Karl-Heinz Durban

(Hun/Val) In der gut besuchten Martin-Luther-Kirche hat sich die Gemeinde von ihrem langjährigen Organisten und Chorleiter verabschieden müssen. Karl-Heinz Durban hat seine Tätigkeit als Kantor am 1. November 1989 in Oberkirch aufgenommen. Über fast 29 Jahre hat er regelmäßig den Sonntagsgottesdienst begleitet, mit dem Kirchenchor wöchentlich geprobt, Konzerte aufgeführt, unzählige Trauungsfeiern musikalisch aufgewertet und den Chor Surprisium gegründet und dirigiert. Er war eine verlässliche Konstante bei allen anderen Wechseln über fast 3 Jahrzehnte.

Wie der Kirchengemeinderatsvorsitzende Helmut Hunger in seiner Würdigung betonte, hat die Gemeinde damals nicht nur einen jungen Kantor gewonnen sondern eine ganze Familie „eingekauft“. Karl-Heinz hat in dieser Zeit seine Clarisse geheiratet und mit ihr vier Kinder bekommen, die in eine musikalische Familie hineingewachsen sind und nacheinander besondere Glanzpunkte bei den Jahreskonzerten der beiden Chöre setzen.

Besonders ist Clarisse Durban hoch anzurechnen, dass sie, nachdem ihr Mann so plötzlich schwer erkrankte, sich bereit erklärte, die beiden Chöre kommissarisch zu übernehmen und durch die lang geplanten Auftritte auf der Landesgartenschau und beim Gemeindeausflug in den Elsass zu führen. Die Kirchengemeinde bedankte sich bei ihrem Dirigenten und Organisten für sein langjähriges Engagement mit einem Präsent und bei seiner Ehefrau mit einem Blumenstrauß. Der Kirchenchor, der sich aus Altersgründen und mangels Nachwuchssängern bereits eine ganze Zeit mit dem Gedanken getragen hatte, seine Tätigkeit einzustellen, nahm die Zäsur zum Anlass, letztmals für „Ihren“ Dirigenten zu singen und bereitete ihm mit dem Lied „Jauchzet Gott in allen Landen“ von Johann Sebastian Bach eine besondere Freude. Den Gottesdienst umrahmte der Posaunenchor und der Chor "Surprisium" in feierlicher Weise.

Mit einer weltlichen Feier im Gemeindehaus wurde die Verabschiedung Durbans mit Liedern des Chors Surprisium und Abschiedsreden fortgesetzt. Nach dem Lied „Give Thanks“ erinnerte Ingrid Benz (ehemalige Kirchengemeinderätin und Kirchenchorsängerin seit 1989) an die gemeinsame Zeit und die vielen Konzerte. Gemeinsam mit der Sprecherin des Chores, Doris Buyny, überreichten sie dem schei
denden Dirigenten und seiner Frau Clarisse ein Präsent.

„Mein kleiner grüner Kaktus“ hieß das zweite Lied, an das sich der Rückblick des Chores Surprisium, vorgetragen von Gisela Benekaa und die Übergabe des Chorgeschenkes durch die Vorsitzende Claudia Biedermann anschlossen.

Anschließend bedankte sich Pfarrerin Agnes Gabler aus Appenweier im Namen der evangelischen Gemeinde Appenweier und im Namen von Pfarrerin Dagny von der Goltz aus Renchen für die Unterstützung und Begleitung in der Vergangenheit. Die Pfarrerinnen überreichten Konzertkarten für das Festspielhaus Baden-Baden. Hausherr Pfarrer Roland Kusterer schloss seinen herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit an. Mit dem Lied „Ich sing Dir mein Lied“ beschloss der Chor seine Liedvorträge.

Danach begann das persönliche Abschiednehmen in Einzelgesprächen, in denen man Ereignisse aus der Vergangenheit aufleben ließ.

Vorstellung von Olaf Fütterer

(Kus) Nachdem unser langjähriger Organist und Chorleiter Karl-Heinz Durban nach 29 Jahren aus gesundheitlichen Gründen sein kirchenmusikalisches Wirken in Oberkirch beenden musste, wirkt nun seit Anfang November Herr Olaf Fütterer als Organist und als Chorleiter für den Chor Surprisium in unserer Kirchengemeinde.

Olaf Fütterer ist ein leidenschaftlicher Organist und Chorleiter und begeisterter Kenner der Vokalmusik, insbesondere der Vokalsinfonik.

Nach seinem Studium für Orgel (Wolfgang Baumgratz) und Chor- und Orchesterleitung an der Hochschule der Künste in Bremen (1991) und einem Studium zum Diplom-Musiktheaterregisseur bei Prof. Götz Friedrich und Prof. Helmut Franz an der Universität Hamburg war Olaf Fütterer für einige Jahre als Kirchenmusiker, Chorleiter und als Kulturmanager tätig.

Olaf Fütterer ist auch Personaler, geprägt durch familiären Hintergrund war Olaf Fütterer in den darauffolgenden Jahren professionell im Human Resources Management, insbesondere der Personalentwicklung tätig und aktiv. In seiner Laufbahn war er nebenamtlich weiterhin als Organist tätig, leitete parallel zahlreiche Chöre und Orchester und erarbeitete sich ein enormes Repertoire an chorsinfonischen Werken.

Als Gründer und Leiter der Singakademie Ortenau sowie des Collegium vocale Strasbourg - Ortenau entwickelte er preisgekrönte Projekte im Chorbereich und dirigierte in den vergangenen Jahren alle wichtigen Oratorien und Passionen des chorsinfonischen Repertoires.

Olaf Fütterer ist auch künstlerische Leiter der Kulturinitiative „Vox Rheni Stimme des Rheins - Kultur im Herzen Europas“. Im Rahmen dieser Initiative gründete er das deutsch-französische Orchester „Musicians sans frontières Alsace-Ortenau“ und führt immer wieder deutsche und französische Musiker in gemeinsamen Projekten zusammen.

Einladung zur Jubelkonfirmation

(kus) Am Sonntag Judica (7. April 2019) wollen wir in der Martin-Luther-Kirche in Oberkirch die Silberne, Goldene, Diamantene, Eiserne, Gnaden-, Kronjuwelen- und Eichenkonfirmation feiern. Dazu sind alle Gemeindeglieder, die vor 25, 50, 60, 65, 70, 75 oder 80 Jahren konfirmiert wurden mit Ihren Angehörigen ganz herzlich eingeladen. Eingeladen sind auch alle, die damals an einem anderen Ort konfir
miert wurden.

Eine Bitte: Falls Sie noch zu auswärtigen Mitkonfirmanden/Mitkonfirmandinnen Kontakt haben, teilen Sie uns im Pfarramt bitte deren Adresse und den evtl. geänderten Nachnamen mit. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Der Gottesdienst mit Abendmahl beginnt um 10 Uhr. Wir treffen uns vor dem Gottesdienst zwischen 9:30 Uhr und 9:45 Uhr im Evang. Gemeindehaus in der Appenweierer Straße 2a und ziehen dann gemeinsam in die Kirche ein.

Wir bitten um Anmeldung im Pfarramt unter Tel. 07802-2291 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tätigkeitsbericht des Kirchengemeinderats

(Hun) Liebe Gemeinde, „Alle guten Dinge sind 3“ sagt der Volksmund. Im vergangenen Jahr habe ich in meiner Funktion als Kirchengemeinderatsvorsitzender meinen ersten Tätigkeitsbericht der Gemeindeversammlung abgegeben, heute ist es zum zweiten Mal soweit und – so Gott will – werde ich den letzten Bericht im kommenden Jahr abgeben, weil wir zum 1.Advent 2019 einen neuen Kirchengemeinderat zu wählen haben und ich dann aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr kandidieren werde.

Ich darf Sie alle recht herzlich auffordern, in sich zu gehen und Ihr Engagement, dass Sie zum großen Teil ja heute schon in die Gemeinde einbringen, auf eine neue, andere Art der Gemeinde zukommen zu lassen und sich zur Wahl zu stellen.

Für Fragen stehen meine Mit-Kirchenräte und ich Ihnen gern jederzeit zur Verfügung. Aber kommen wir zurück zu „Alle guten Dinge sind 3“ und beginnen mit meinem zweiten Bericht und hoffen, dass er gut wird. Ich halte mich auch in diesem Jahr an den Vorschlag der Landeskirche zum organisatorischen Ablauf und habe meinen Bericht entsprechend gegliedert: Ich berichte − über die Arbeit des vergangenen Jahres, − über Vorhaben zur wesentlichen Veränderung in der Gestaltung der Gemeindearbeit und − über die besonderen Ziele der Gemeindearbeit.

Zu der Arbeit des vergangenen Jahres:

Das einschneidendste Ereignis für die Gemeinde in 2018 waren die gesundheitlichen Probleme, die unseren langjährigen Organisten und Chorleiter Karl-Heinz Durban gezwungen haben, seine Tätigkeit bei uns nach 29 Jahren zu beenden. Wir haben ihn am 30. September im Gottesdienst verabschiedet und ihm im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindehaus einen Empfang bereitet. Da der Kirchenchor sich seit langem vergeblich bemüht hatte, Nachwuchssänger zu gewinnen, haben die verbleibenden Sängerinnen und Sänger einsehen müssen, dass dies wohl der richtige Zeitpunkt ist, den Kirchenchor aufzulösen. Die Altersstruktur und gesundheitliche Probleme einzelner machten es zunehmend schwieriger, in Chorstärke aufzutreten und einen Neuanfang mit einem neuen Dirigenten zu wagen, dafür fehltedie Kraft.

Wir haben uns im Rahmen des Mitarbeitendenfestes am vergangenen Freitag bei unseren treuen, langjährigen Sängerinnen und Sängern bedankt und durch den stellvertretenden Dekan Reinhard Sutter Ehrennadeln der Landeskirche verliehen.

Die Lücke, die der Kirchenchor hinterlässt, wird Surprisium nicht schließen können. Aber für die Nachfolge von Karl-Heinz Durban haben wir Herrn Olaf Fütterer gewinnen können. Herr Fütterer wohnt in Achern, hat Orgel und Dirigententätigkeit studiert, hat bereits mehrere Jahre Orgeldienst in den Kirchen der Stadt Offenburg übernommen und suchte eine Tätigkeit in einer Gemeinde, in der er fest als Organist und Dirigent arbeiten kann. Er wird seine Tätigkeit hier zum 1. November aufnehmen.

Schwerpunkt im laufenden Jahr waren übergemeindliche Aktivitäten. Uns hat es rausgezogen aus den Grenzen unserer Gemeinde. Da war zum einen der mit unserer Patengemeinde in Strasbourg Meinau gemeinsam geplante und durchgeführte Ausflug in den „Krummen Elsass“. Nach einem zweisprachig geführten gemeinsamen Gottesdienst, mitgestaltet von Kirchenchor, Posaunenchor und Chor Surprisium haben wir gemeinsam zu Mittag gegessen und einen Bauernhof besucht. Das Wetter war uns hold und wir haben einen schönen gemeinsamen Tag erlebt.

Der nächste Ausflug führte uns gemeinsam mit den Nachbargemeinden Oppenau / Bad Peterstal und Ottenhöfen zur Landesgartenschau, wo wir in gleicher Besetzung, unterstützt durch die Pfarrer der Nachbargemeinden, den Sonntagsgottesdienst auf der LGS gestalten konnten.

Die letzte Aktivität führte uns zum Monatsanfang zu einer Orgeltour durch das Renchtal. Mit dem Bus ging es nach Oppenau, wo wir uns die Orgel erklären ließen und uns der Organist sein Können zu Gehör brachte. Das gleiche geschah dann auch in Oberkirch, wo die Gruppe im Anschluss einen Mittagsimbiss einnahm und sich mit dem Bus weiterfahren ließ zum Abschlusskonzert nach Renchen. Anschließend fuhr der Bus die Teilnehmer wieder an ihre jeweiligen Zustiegsorte. Möglich wurden die Veranstaltungen jeweils durch einen Zuschuss der Landeskirche zu übergemeindlichen Aktivitäten.

Der dritte Schwerpunkt des Jahres waren unsere ökumenischen Aktivitäten mit der katholischen Seelsorgeeinheit, insbesondere mit der Gemeinde St. Cyriak hier in Oberkirch-Mitte. Bereits Tradition hat die Reihe unserer Ökumenischen Begegnungsabende. Im vergangenen März haben wir uns zum Thema „Tun, was uns eint“ mit Pfarrer Großklaus, Offenburg und Dr. Peter Wolf, Leiter des Seminarhauses Marienfried, Oberkirch unterhalten.

Erstmals durchgeführt haben wir einen gemeinsamen Kreuzgang am Dienstag der Karwoche, der uns von St. Cyriak und den Stationen Altenheim St. Josef und Baum der Begegnung am Rathaus durch die Fußgängerzone zur Martin-Luther-Kirche führte. Wir haben beschlossen, diesen Kreuzgang auch im kommenden Jahr wieder durchzuführen, werden dazu von unserer Kirche gemeinsam zum Pflegeheim St. Barbara laufen.

Ein Riesenerfolg war der bei strahlemden Wetter im Stadtgarten durchgeführte Gottesdienst am Pfingstmontag mit über 500 Besuchern. Auch für das kommende Jahr ist dieser Gottesdienst wieder terminiert. Noch vor uns haben wir den ökumenischen Gottesdienst am Buß- und Bettag und die Veranstaltung „Himmlische Klänge“ mit einem gemeinsamen Streifzug durch das evangelische Gesangbuch und das katholische Gotteslob am 9. November 2018 zum Thema „Gott ist die Liebe“ - „Lieder der Liebe“.

Vorhaben zur wesentlichen Veränderung in der Gestaltung der Gemeindearbeit:

Über die erste Änderung unserer Arbeit mit den Konfirmanden haben wir bereits im Gemeindebrief berichtet. Statt nach den Pfingstferien mit dem wöchentlichen Unterricht zu starten, haben wir ein Pilgerwochenende durchgeführt und sind unter der Leitung von Diakon Rainer Schnebel vom Parkplatz Löcherberg zur Jugendkapelle Nordrach gepilgert, wo auch die Übernachtung stattfand. Wir haben uns in gemeinsamen Spielen kennengelernt, den Vorstellungsgottesdienst vorbereitet und die Konfi – Kerzen gebastelt. Ein Auftakt, der gelungen ist und den wir wiederholen wollen. Wichtig ist uns, dass wir auch in den anderen Gruppierungen die Arbeit und den Zusammenhalt stärken. Wir wollen darüber hinaus aber auch die Kontakte zwischen den Gruppen fördern. Gemeinsam sind und leben wir
Gemeinde.

Das bedeutet:

  • Wir ermuntern unsere Konfis zum Hospitieren im Kindergarten.
  • Wir nehmen Konfis mit in die Gottesdienste in den Pflegeheimen und setzen sie als Helfer beim Seniorennachmittag ein.
  • Wir wollen den Kindergarten zum Singen in den Seniorennachmittag einladen.
  • Wir suchen Senioren zum Vorlesen im Kindergarten.

Besondere Ziele des Gemeindeaufbaus:

Wir haben wir die Beratungen aufgenommen, aber noch nicht konkretisiert. Roland Deusch hat daran erinnert, was bereits bei der Gründung von 55 + zu Zeiten von Pfarrer Sutter erkannt wurde: Die Menschen sind immer weniger bereit, sich langfristig zu binden sondern bevorzugen überschaubare Zeiträume ihres Engagements und eine Unverbindlichkeit. Das macht auch den Erfolg von „55 +“ aus und scheint sich auch in dem neuen Angebot „Konfi 3“ zu bestätigen. Wir werden diese Entwicklung weiter beraten und fördern.

Bleibt mir zum Schluss nur noch, mich bei meinen Mit-Kirchengemeinderäten für die geleistete Arbeit und bei den haupt- und nebenamtlichen Mitstreitern für ihr Engagement und Ihnen allen für die wohlwollende Begleitung und kritischen Anmerkungen im Laufe des Jahres zu bedanken und noch einmal daran erinnern:

Im nächsten Jahr zum Advent kommt es auf Ihre Stimme und Ihr Mitmachen an.

Vielen Dank Ihr Helmut Hunger

Termine, Termine

Einstimmung in die Weihnachtstage mit dem Kammerchor

Der Kammerchor singt am 4. Advent im Gottesdienst zur Einstimmung in die Weihnachtstage adventliche und weihnachtliche Chorliteratur zwischen alt und neu.

Sonntag, 23. Dezember, 4. Advent, 10:00 Uhr, Martin-Luther-Kirche

Es ist ein Ros entsprungen

Ebenfalls am 4. Advent lädt der „KonzertChor der Stimmwerkstatt“ unter der Leitung von Peter Erdrich zu einer musikalisch besinnlichen Einstimmung auf das Weihnachtsfest ein. Das Programm mit dem Titel „Es ist ein Ros entsprungen“ dauert ungefähr eine halbe Stunde und beinhaltet auch traditionelle Advents- und Weihnachtslieder.

In diesem Jahr wird der Chor von Klaus Leopold an der Gitarre begleitet, der gemeinsam mit Peter Erdrich (Gesang und Saxophon) auch solistisch in Erscheinung treten wird.

Sonntag, 23. Dezember, 4. Advent, 19:00 Uhr, Martin-Luther-Kirche

Eintritt: frei, Spenden erbeten

Ökumenische Bibelwoche

Die Ökumenische Bibelwoche wird am 10. Februar 2019 um 18 Uhr mit einem ökumenischen Abendgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche eröffnet.

In der Ökumenischen Bibelwoche dreht sich alles um den Philipperbrief des Paulus. Dieser Bericht besticht durch seine Themenvielfalt: Verfolgung und Freude, Liebe und Gemeinschaft, christliche Gesinnung, Furcht und Vertrauen, Geben und Nehmen, irdisches Wirken und himmlische Heimat. Unter dem Titel „Mit Paulus glauben“ lädt die Bibelwoche zu einer Reise durch den Philipperbrief ein, und zeigt eine sehr persönliche und emotionale Seite seines Verfassers auf. Der alte „Haudegen“ Paulus lässt sich darin tief ins eigene Herz blicken!

Dienstag, 12. Februar, 19:30 Uhr, katholisches Gemeindehaus St.Michael, Oberkirch, Mittwoch, 13. Februar und Donnerstag, 14. Februar jeweils 19:30 Uhr evangelisches Gemeindehaus, Oberkirch

55plus - eine Mitmachaktion in der zweiten Lebenshälfte

(deu) Kennen Sie eigentlich "55plus"; unsere "Mitmachaktion" für Menschen in der zweiten Lebenshälfte?

Dahinter verbirgt sich die Erkenntnis, dass Kirche und Kirchengemeinde auch eine Plattform sein kann, um ganz verschiedene Interessen zu organisieren. Aus diesem Grund fand am 24. Oktober wieder ein "öffentlicher Abend 55plus" in unserem Gemeindehaus statt. Gut 40 Personen hatten sich eingefunden, um in lockerer Runde gemeinsam zu überlegen, welche Interessen weiter organisiert und welche Interessen neu aufgenommen werden. Derzeit werden regelmäßig die Gruppen "Städtetouren, Gesellschaftsspiele, Literaturkreis und Skat" durchgeführt. Neu soll eine Gruppe "Kulturfahrten" (z.B. Museums- oder Theaterbesuche) aufgenommen werden. Als nächste Aktion ist eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Baden-Baden am Samstag den 8. Dezember geplant.

Fragen oder Interesse? Auskunft gibt gerne Gemeindediakon Roland Deusch (07805 / 8759996).

Café Abraham – Interkulturelle Initiativgruppe

(deu) Seit Jahren pflegen die beiden Kirchengemeinden in Oberkirch einen guten und regen Austausch mit dem türkischen Kulturverein in Oberkirch. Begonnen hat dies mit einer spontanen Kochaktion mehrere Frauen aus beiden Kulturen vor etwa 15 Jahren. Mittlerweile ist daraus ein verbindlicher Gesprächs- und Aktionskreis geworden, der sich mehrfach im Jahr trifft, sich austauscht und gemeinsam verschiedenste öffentliche Aktionen plant und durchführt. Im Vordergrund steht dabei immer das Gespräch und das "sich gegenseitige-Kennenlernen". Mittlerweile zeugt auch schon ein Baum der Verbundenheit beim Rathaus in Oberkirch für die gute Zusammenarbeit.

Bewährt haben sich besonders gegenseitige Besuche zu den Festzeiten innerhalb der beiden Kulturen. Als belastender Bestandteil deutscher Geschichte wird dabei aber auch empfunden, dass es bis heute noch nicht gelungen ist, jüdische Gesprächspartner in Oberkirch zu finden. Für das Jahr 2019 sind als Aktionen geplant: Der gemeinsame Besuch des ökumenischen Kreuzweges am 16. April
2019 und eine gemeinsame Aktion im Rahmen einer der Stadtfeste in Oberkirch. Termine dazu werden noch über die örtliche Presse bekannt gegeben.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Gemeindediakon Roland Deusch (07805 / 8759996).

Zweiter Jahrgang Konfi3 beendet

(deu) Bereits zum zweiten Mal wurde in unserer Kirchengemeinde Konfi3 als eine Art Vorkurs zum Konfirmandenunterricht durchgeführt. Insgesamt hatten sich für dieses Jahr 17 Kinder angemeldet und 5 Mütter waren bereit mitzuarbeiten. Der Grundgedanke bei Konfi3: Kinder der dritten Klasse werden eingeladen mehrere Themen schon vor der Konfirmation zu entdecken.

Dazu gehören: Gemeinschaft, Kirche, Taufe und Abendmahl. Das Ganze aufgeteilt auf insg. 7 Einheiten.

Vier Einheiten finden im Gemeindehaus statt und wurden von Gemeindediakon Roland Deusch und Vera Multhaup verantwortet; 3 weitere Einheiten fanden in Kleingruppen bei den Kindern zu Hause
statt. Inhaltlich werden diese Kleingruppen von den Müttern geleitet.

Der Abschluss bildete ein gemeinsamer Gottesdienst am 11. November, bei dem als prägendes Gemeinschaftserlebnis das Abendmahl gefeiert und die Kinder auf ihrem Weg in die Konfirmation gesegnet wurden.

Konfi-Camp 2018

Am Freitag, den 21. September startete das Konfi-Camp auf dem Marienhof bei Offenburg. Wir trafen uns am Gemeindehaus in Oberkirch, um zusammen dorthin zu fahren. Etwa 500 m vor dem Marienhof wurde unser Gepäck auf einen Anhänger geladen und zum Hof gebracht. Wir mussten den Rest der Strecke zu Fuß laufen. Unterwegs sollten wir uns für die verschiedenen Workshops anmelden. Viele Konfi-Gruppen aus anderen Orten waren schon vor uns bei der Anmeldung, weshalb nur noch wenige Plätze frei waren. Endlich am Marienhof angekommen, wurden wir auf unsere Zelte aufgeteilt. Danach holten wir unser Gepäck ab und räumten es anschließend in die großen Zelte ein. Bis zum Abendessen hatten wir noch eine Stunde Zeit. Der darauffolgende Abendgottesdienst war sehr unterhaltsam. Beispielsweise flogen am Ende die Leuchtstäbe, die wir dort bekommen haben, quer durch den großen Raum. Nach dem Gottesdienst war Freizeit, nach dem Abendgebet war ab Mitternacht Schlafenszeit.

Am nächsten Morgen frühstückten wir alle zusammen und hatten danach bis zum Mittagessen Freizeit. Anschließend sollten wir verschiedene Stationen durchlaufen. Bei einer von diesen Stationen durften wir Wünsche auf einen Zettel schreiben. Am Nachmittag wurden viele verschiedene Workshops angeboten z. B. Bogenschießen, ein Harley-Workshop oder verschiedene Workshops zum Basteln. Nach dem Abendessen folgte ein Konzert mit der Band, danach gab es wieder Freizeit und um 23 Uhr die Abendandacht.

Nach einer kurzen Nacht und dem Frühstück am Sonntagmorgen erlebten wir eine spaßige Zaubershow mit Mr. Joy. Anschließend besuchten wir in Kleingruppen noch einige Stationen, z. B. auch eine Abendmahlstation. Bis zum Mittagessen hatten wir noch eine Pause. Nachdem wir unsere Sachen gepackt hatten, ging es zur großen Verabschiedung. Unsere auf Zettel geschriebenen Wünsche und Gebete haben wir an Luftballons gebunden und ließen sie gemeinsam in die Luft steigen. Einige Eltern haben uns dann wieder abgeholt. Nun waren die beiden kalten und feuchten Nächte und lustigen, unterhaltsamen Tage vorbei.

Geschrieben von Katharina Kempf

Dosen-Sonntag

(Rau) Der Käthe-Luther-Kindergarten hat fleißig mitgeholfen, den Dosensonntag zu gestalten. In der Woche darauf konnte Pfr. Kusterer eine große Menge an Lebensmitteln der Oberkircher Tafel überbringen, wo sie für wenig Geld an Bedürftige abgegeben werden.

Brot für die Welt-Aktion

„Hunger nach Gerechtigkeit“ die 60. Aktion von Brot für die Welt

Kinderarbeit? Lehnen die meisten ab. Nicht nur bei uns, sondern oft auch Eltern, deren Kinder trotzdem schuften müssen, damit die Familie überhaupt über die Runden kommt. Früher hatte Ali Sesay aus Sierra Leone keine Wahl: Es gab nie genug zu essen, deshalb mussten seine Kinder mitarbeiten: stundenlang Säcke schleppen, Obst verkaufen am heißen, staubigen Straßenrand. Schuluniform und Bücher? Viel zu teuer – ein Schulbesuch war undenkbar!

Heute verdienen er und seine Frau genug. Alle werden satt. Ihre Kinder können in die Schule gehen und auch spielen. Die Begegnung mit Mitarbeitern von SIGA, einer Partnerorganisation von Brot für die Welt, war für die Dorfbewohner das Schlüsselerlebnis: Sie erfuhren, was sie wissen müssen, über verbesserte Anbaumethoden, mit denen alle trotz Trockenheit und Klimawandel ausreichend ernten können. Dazu noch Ziegen- und Hühnerzucht – jetzt gibt es nicht nur gesundes Essen, sondern auch bescheidene Überschüsse, die auf dem Markt verkauft werden und so zum Familieneinkommen beitragen.

Aus den Nachrichten kennen wir Sierra Leone als eines der ärmsten Länder der Erde. In den vergangenen Jahren hat es im Zusammenhang mit dem verheerenden Bürgerkrieg (1991–2002) und der Ebola-Epidemie (2014 bis 2016) traurige Berühmtheit erlangt. Dort, wo Ali Sesay lebt sind Krieg und Seuchen keine abstrakten Begriffe, sondern für viele ein Teil der eigenen Lebensgeschichte, oft voller Leid.

Umso wichtiger sind Angebote wie die von SIGA: Berufsausbildungen für Jugendliche, Kurse in Landwirtschaft für die Erwachsenen eines ganzen Dorfes, gegenseitige Ermutigung und das gute Gefühl, nach dem schrecklichen Krieg jetzt wieder auf eigenen Füßen zu stehen und gut für die Familie sorgen zu können: Allen geht es besser, das stärkt die Dorfgemeinschaft und eröffnet auch den Kindern gute Zukunftsaussichten.

Verwenden Sie den beigelegten Überweisungsträger oder spenden Sie direkt auf das Spendenkonto der ev. Kirchengemeinde Oberkirch, IBAN: DE35 6645 0050 0006 0296 32, Verwendungszweck: „Brot für die Welt“.

Das bewirkt Ihre Spende:

  • Schulutensilien je Kind: 50 € (2 Schuluniformen, 1 Tasche, 24 Hefte, Bücher, Geometrie-Set, Stifte)
  • Gemüsesamen für 50 Bäuerinnen: 90 € (Gurken, Tomaten, Paprika, Okra, Auberginen)
  • Reis-Saatgut für zehn Kleinbauernfamilien: 180 €

Ihre Spende hilft, dass noch mehr Menschen sich ein gutes Leben aufbauen können.

Herzlichen Dank!

Ihr Volker Erbacher, Pfr. Diakonie Baden

   

Kontaktinformationen  

Pfarrer Roland Kusterer
Kapuzinergasse 2
Oberkirch, 77704
07802 / 2291
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   

Öffnungszeiten Pfarramt  

Unser Pfarramt in der Kapuzinergasse 2 ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Mo: 9:30 - 11:30

Di: 9:30 - 11:30

Do: 9:30 - 11:30

Fr: 9:30 - 11:30

Pfarramtsekretärin: Sabine Dauber

Tel: 07802 / 2291

pfarramt@ekiba-oberkirch.de

   

Kalender  

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Nächste Termine  

Dienstag, 18.12.18, 19:30 - 21:00 Probe Posaunenchor
Mittwoch, 19.12.18, 15:00 - 16:30 Konfirmandenunterricht Gruppe 1
Mittwoch, 19.12.18, 16:45 - 18:15 Konfirmandenunterricht Gruppe 2
Mittwoch, 19.12.18, 17:00 - 18:00 Kindergartenweihnachtsfeier
Donnerstag, 20.12.18, 16:30 - 17:30 Gottesdienst mit Posaunenchor
Donnerstag, 20.12.18, 19:00 - 20:00 Ökumenisches Taizégebet
Freitag, 21.12.18, 15:00 - 16:00 Gottesdienst
Freitag, 21.12.18, 16:30 - 17:30 Gottesdienst mit Posaunenchor
Freitag, 21.12.18, 18:30 - 20:00 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 23.12.18, 10:00 - 11:00 Gottesdienst mit dem Kammerchor Oberkirch, Pfarrer i.R. Schweinfurth
Sonntag, 23.12.18, 10:00 - 11:30 Kindergottesdienst
Sonntag, 23.12.18, 19:00 - 20:00 Musikalisch besinnliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest mit dem „KonzertChor der Stimmwerkstatt“ unter der Leitung von Peter Erdrich
Montag, 24.12.18, 16:00 - 17:00 Krippenspiel mit dem Kindergottesdienst, Diakon Roland Deusch
Montag, 24.12.18, 18:00 - 19:00 Christvesper mit Gospelchor, Pfarrer Roland Kusterer
Montag, 24.12.18, 22:00 - 23:00 Christmette, Prädikantin Bettina Käppeler
Dienstag, 25.12.18, 10:00 - 11:00 Gottesdienst mit Abendmahl
Dienstag, 25.12.18, 17:00 - 18:00 Evangelischer Gottesdienst mit Abendmahl und Chor Suprisium
Mittwoch, 26.12.18, 10:00 - 11:00 Gottesdienst mit Wunschliedersingen und Posaunenchor
Freitag, 28.12.18, 18:30 - 20:00 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 30.12.18, 10:00 - 11:00 Gottesdienst, Prädikantin Sabine Keck
   

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