Beim Aufruf einzelner Seiten werden so genannte temporäre Cookies verwendet, um die Navigation zu erleichtern. Diese Session-Cookies beinhalten keine personenbezogenen Daten und verfallen nach Ablauf der Sitzung. Techniken, wie zum Beispiel Java-Applets oder Active-X-Controls, die es ermöglichen, das Zugriffsverhalten der Nutzer nachzuvollziehen, werden nicht eingesetzt. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Um diese Cookies zu löschen oder die Cookiebehandlung generell zu verändern, konsultieren Sie bitte die Hilfe Ihres Browsers. In der Regel finden sich diese Einstellungen unter 'Extras > Einstellungen Datenschutz' (Firefox) oder unter 'Extras > Internetoptionen > Datenschutz' (Internet Explorer).

 

Tageslosung  

Tageslosung vom 20.11.2018
Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
   

Jahreslosung 2018  

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6 (L)

   

Anmeldung  

   

 


Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser, „Wir pflügen und wir streuen, den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand“ (EG Nr. 508).

Dieses Lied von Matthias Claudius ist eines meiner Lieblingslieder im Evangelischen Gesangbuch. Jedes Jahr an Erntedank singen wir es im Gottesdienst. 1783 veröffentlichte er den Text gemeinsam mit dem Lied „Der Mond ist aufgegangen“ (EG Nr. 482). Seine Lieddichtungen finde ich - so wie die von Paul Gerhardt - besonders schön. Sie sind gut zu singen und ihre Sprache passt auch noch in unsere Zeit. Wir pflügen und wir streuen, wir säen und wir ernten das was Gott wachsen lässt. Die Winzer dürfen sich in diesem Jahr über einen außergewöhnlich frühen und guten Jahrgang freuen. Man sagt, es könnte ein Jahrhundertjahrgang werden. Die Rebstöcke vertragen die lange Trockenheit dank ihrer tiefen Wurzeln und die Sonne hat die Trauben reifen und süß werden lassen. So süß, dass der 2018er Weißwein manchen schon zu süß ist. Aber wie schon das Sprichwort sagt: „Des einen Freud, des anderen Leid.“ Denn die monatelange Hitze und Trockenheit hat viele Feldfrüchte vertrocknen lassen und vieles ist nicht richtig gewachsen. Dabei hat es manche Regionen im Norden und Osten Deutschlands noch schlimmer erwischt als uns im Südwesten.

Wir haben mal wieder erfahren, dass es nicht nur an unserem Fleiß und unserer Hände Arbeit liegt, ob wir eine gute Ernte einfahren können, sondern dass auch der Segen des Himmels dazugehört.

Der letzte Sommer hat uns wieder deutlich gemacht, wie sehr unsere Landwirtschaft von einer guten Mischung aus Sonne, Wind und Regen abhängig ist und wie sehr sich die Klimaerwärmung nun bemerkbar macht. Ein Wärmerekord nach dem andern, eine extreme Wetterlage nach der anderen mit schweren Stürmen und Unwettern. Dass die Industrieländer so halbherzig an das Problem herangehen, wird sich immer mehr rächen. Bei den Regierungen anderer Industriestaaten ist das Problembewusstsein ja noch weniger ausgeprägt, allen voran in den USA. Aber wir dürfen nicht mit dem Finger auf die anderen zeigen, auch bei uns ist es mit dem Klimaschutz nicht weit her. Deutschland verfehlt die von der deutschen Regierung gesteckten Klimaziele bei weitem. Der Ausbau der regenerativen Energien aus Wind, Wasser und Sonne stagniert, ebenso wie der Hochspannungsleitungen und Ausbau der Schienennetze für den Güterverkehr. Weiterhin wird in Deutschland Braunkohle gefördert und verfeuert, dazu werden im Tagebau ganze Landschaften und Dörfer weggebaggert. Weltweit ist unser Land das einzige, in dem es immer noch kein flächendeckendes Tempolimit auf den Autobahnen gibt, um weniger Schadstoffe zu produzieren und auch um Menschenleben zu schützen. Die Autobauer werden in Deutschland nur milde oder gar nicht bestraft, wenn sie bei den Verbrauchs- und Schadstoffangaben ihrer Fahrzeuge tricksen und betrügen. Wir Deutschen sind Europameister beim Produzieren von Verpackungsmüll. Aber auch jede und jeder einzelne von uns ist selbst gefragt, wenn es um Klima- und Umweltschutz geht. Wir müssen nicht unbedingt riesengroße und schwere Autos kaufen, auch wenn wir sie uns leisten können. Wir müssen nicht unbedingt 200 km/h oder mehr fahren, nur weil die Autobahn gerade mal frei ist und es kein Tempolimit gibt. Wir müssen nicht unbedingt alles in Plastik eingeschweißt und in Tüten verpackt beim Discounter kaufen. Es gibt auch Alternativen. Erntedank heißt, Gott zu danken für alles Gute was er uns schenkt. Aber wir tun das nicht nur mit schönen Worten. Gott zu danken bedeutet auch, unseren Wohlstand mit anderen zu teilen und so zu leben, dass seine gute Schöpfung bewahrt bleibt, für uns Menschen selbst und für unsere Mitgeschöpfe. Zum Familiengottesdienst mit dem Kindergarten am Erntedanksonntag, dem 7. Oktober um 10 Uhr sind Sie herzlich eingeladen.

Einen gesegneten, goldenen Herbst mit genügend Sonne und Regen wünscht Ihnen Ihr Roland Kusterer, Pfarrer.

Fahrradständer übergeben

(Rau) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Für die Eröffnung des Renchtal-Kirchen-Radwegs am 4. Mai 2019 sollte der Platz neben der Martin-Luther-Kirche als Rastplatz umgestaltet werden. Die Idee des Kirchengemeinderats, einen Fahrradständer und eine neue Sitzbank (Modell Fußgängerzone) aufzustellen, wurde von Oberbürgermeister Matthias Braun wohlwollend aufgenommen und schon jetzt vom Tiefbauamt der Stadt Oberkirch und vom städtischen Bauhof kurzfristig umgesetzt.

Der Renchtal-Kirchen-Radweg wird am 4. Mai 2019 mit einer Radtour von der evangelischen Kirche in Oppenau zur evangelischen Kirche in Oberkirch offiziell seiner Bestimmung übergeben. Zwischen 13 und 14 Uhr wird die Tour in Oberkirch bei der Martin-Luther-Kirche Rast machen.

Kirchgeld - freiwilliger Gemeindebeitrag

(Kus) In den letzten Jahren hatten wir jährlich „Kirchgeld“ gesammelt. Das war schon immer eine freiwillige Spende. Es wurden vor allem jene um einen Gemeindebeitrag gebeten, die keine Kirchensteuer (mehr) bezahlen müssen. Die Höhe des Betrages konnten sie selbst festlegen. Inzwischen wird das Kirchgeld „freiwilliger Gemeindebeitrag“ genannt. Angesprochen sind weiterhin vor allem jene Gemeindemitglieder, die keine Kirchensteuer bezahlen, aber auch alle anderen, die unsere Kirchengemeinde bei einem besonderen Vorhaben oder einfach auch zusätzlich in besonderer Weise unterstützen möchten.

Zwei Jahre lang hatten wir um ein Kirchgeld für neue Paramente für den Altar und das Predigt- und Lesepult gebeten. Dabei kamen insgesamt etwas über 6000 € zusammen, wofür wir allen Gebern an dieser Stelle nocheinmal ganz herzlich danken.

Da wir durch die großzügige Unterstützung von Klaus Apelt die schönen neuen Paramente fast kostenlos bekommen haben, steht ein großer Teil dieser Summe immer noch auf dem HaushaltsSonderkonto „Paramente“. Im Gemeindebeirat und mehrfach auch im Kirchengemeinderat haben wir ausführlich über die weitere Verwendung dieser Mittel beraten. Es wurde unter anderem die Idee geäußert, für dieses Geld neue Tische für das Gemeindehaus anzuschaffen, da die alten schon sehr abgenutzt und dazu noch sehr schwer sind. Aber angesichts der Lochs in der Haushaltskasse, das durch die Kirchenrenovierung entstanden ist haben wir uns im Kirchengemeinderat in der Sitzung im Juli dazu entschlossen, diesen Restbetrag für das Auffüllen der sogenannten „Substanzerhaltungsrücklage“ zu verwenden. Diese Rücklage dient zum Ansparen von Geldern für kommende Renovierungen an den kirchlichen Gebäuden und ist den Kirchengemeinden zwingend vorgeschrieben.

Aus diesem Grund bitten wir alle, die für die Anschaffung von neuen Paramenten Kirchgeld gespendet haben, um Verständnis, wenn wir diese Gelder nun zum Auffüllen der Substanzerhaltungsrücklage für die Martin-Luther-Kirche verwenden.

Über die Verwendung des freiwilligen Gemeindebeitrags 2018 informiert sie der beigelegte Flyer. Sie können erstmals aus drei Projekten wählen: Energetische Sanierung des Gemeindehauses, Konfirmandenarbeit und Auffüllen der Substanzerhaltungsrücklage.

So bitten wir Sie herzlichst, uns auch in diesem Jahr wieder mit einem für Sie angemessenen Betrag zu unterstützen. Natürlich gibt es für Ihren freiwilligen Gemeindebeitrag auf Wunsch eine Zuwendungsbestätigung (Spendenquittung).

Bitte überweisen Sie Ihren Freiwilligen Gemeindebeitrag für das Jahr 2018 auf das Konto der Evang. Kirchengemeinde Oberkirch, IBAN: DE35 6645 0050 0006 0296 32 bei der Sparkasse Offenburg/Ortenau, Stichwort: „Freiwilliger Gemeindebeitrag 2018“ oder benützen Sie den beigelegten Überweisungsträger.

Herzlichen Dank!

Verstärkung im Kirchengemeinderat

(Kus) Ole Englert hat in der letzten Zeit mehrmals als Gast an Sitzungen des Kirchengemeinderats teilgenommen und sich nun bereit erklärt, sich in das Leitungsgremiums unserer Kirchengemeinde hinzuwählen zu lassen. Am 29. Juli wurde seine Kandidatur im Gottesdienst bekannt gegeben. Am 17. September wurde er in der Sitzung des Kirchengemeinderates von den zehn bisherigen Mitgliedern des Kirchengemeinderats (einschließlich Diakon und Pfarrer) hinzugewählt. Er wohnt in der Querstraße in Oberkirch, ist 44 Jahre alt, stammt aus Aschaffenburg, ist verheiratet und hat drei Kinder. Früher hat er den Beruf des Goldschmiedemeisters erlernt und ausgeübt, heute ist er Zerspannungsmechaniker.

Seine Tochter Amelie wurde im Frühjahr konfirmiert. Er hat sie während ihrer Konfirmandenzeit oft zum Gottesdienst in die Kirche begleitet. So kam er mit uns ins Gespräch und ließ sich zum Schnuppern in den Kirchengemeinderat einladen. Schon in seiner Heimatgemeinde hatte Ole Englert sich sozial engagiert und einen Verein für Menschen in Not mitbegründet. Im Jugoslawienkrieg wurden Hilfsgüter gesammelt und in Flüchtlingslager im Kriegsgebiet transportiert.

Später hat der Verein Solaranlagen in Afrika aufgestellt. Durch das, was er dort selbst gesehen und erlebt hat, könne er gut verstehen, warum Menschen ihre Heimat verlassen, um sich und ihre Kinder zu schützen. Und er findet es bedenklich, wenn Regierungen die Arbeit von Hilfsorganisationen verhindern. Durch seine Mitarbeit im Kirchengemeinderat möchte Ole Englert das Leben der Kirchengemeinde aktiv mitgestalten und die Interessen der Gemeindeglieder vertreten. Dank seiner handwerklichen Fähigkeiten möchte er sich gern im Bauausschuss einbringen und im Festausschuss mithelfen.

Wir freuen uns, dass sich mit Ole Englert nun wieder jemand gefunden hat, der für seine evangelische Gemeinde und Kirche Verantwortung tragen möchte.

Ausflug Kindergottesdienst

(deu) Den Mundenhof bei Freiburg hat sich unser Kindergottesdienst im Juli als diesjähriges Ausflugziel gewählt. Bei bestem Wetter verbrachten Kinder und Erwachsene einen gemeinsamen Tag mit Picknick, Spaziergang und natürlich bei den Tiergehegen. Und trotz der Hitze waren sich alle einig: Eine gelungene Aktion.

Warum brennt im Dachstuhl der Martin-Luther-Kirche Licht?

(Rau) Vielleicht ist es ihnen auch schon aufgefallen: Im Dachstuhl der Martin-Luther-Kirche scheint Licht zu brennen. Hat unser Kirchendiener etwa vergessen, das Licht auszuschalten?

Keineswegs!

Im Rahmen der Akzentbeleuchtung der Stadt Oberkirch werden künftig in der Hauptstraße Gebäudeelemente wie Giebel, Fassaden und Fenster gezielt hervorgehoben.

Ein neues Schild an der Martin-Luther-Kirche

(Rau) Immer mehr evangelische Kirchen laden auch außerhalb der Gottesdienste zu bestimmten Zeiten ein. Ob in den Innenstädten oder auf dem Dorf – dort, wo Kirchen erkennbar offen sind, kommen Menschen aller Generationen gern herein. Denn Kirchenräume sind mit ihrer klaren Gestaltung und ihrer Ruhe einzigartig. Sie transportieren Geschichte. Sie wirken ästhetisch anregend. Sie laden zur Begegnung mit Gott und zum Nachdenken über den Glauben ein.

Kirchen mit dem Signet "Verlässlich geöffnete Kirche" sind im Zeitraum vom 1. April bis 30. September mindestens in fünf Tagen in der Woche täglich vier Stunden (in der Regel 10-12 Uhr und 14-16 Uhr) für Besuch und Besichtigung geöffnet.

In Oberkirch ist die Kirche von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Termine, Termine

Renchtal-Orgeltour

Die evangelischen Kirchengemeinden Oberkirch, Oppenau und Renchen laden zu einer Orgeltour durchs Renchtal ein. Die Organisten der drei Kirchen werden ihre Orgeln erklären und natürlich musikalisch
vorstellen.

Anmeldung bitte bei den evang. Pfarrämtern: Oberkirch (Tel.: 07802-2291), Oppenau (Tel.: 07804-792) und Renchen (Tel.: 07843-344).

Wann: Samstag, 6. Oktober
Wie: mit dem Bus
Wo: ev. Kirche Renchen Abfahrt 09:30 Uhr ev. Kirche Oberkirch, Abfahrt 10:00 Uhr ev. Kirche Oppenau, Abfahrt 10:15 Uhr
Eintritt: frei

Dosensonntag

Wie bei den vergangenen ErntedankGottesdiensten möchte die evangelische Kirchengemeinde auch dieses Jahr die Arbeit der Oberkircher Tafel unterstützen. Daher rufen wir am Erntedankfest alle Gottesdienstbesucher zu einem "Dosensonntag" auf: Bringen Sie eine oder mehrere Konservendosen (oder andere haltbare Lebensmittel, z. B. Nudeln) mit in die Kirche und spenden Sie diese der Oberkircher Tafel. Die Lebensmittel sollten natürlich nicht geöffnet und die Mindesthaltbarkeit noch nicht abgelaufen sein.

Wann: Sonntag, 7. Oktober 10:00 Uhr
Wo: Martin-Luther- Kirche

Mitarbeitendenfest

Alle zwei Jahre lädt die evangelische Kirchengemeinde alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu einer Dankes-Feier ein. So auch dieses Jahr. Wir freuen uns auf ein gutes Essen und auf einige Überraschungsgäste.

Wann: Freitag, 26. Oktober 18:00 Uhr
Wo: Gasthaus Salmen Oberkirch-Ringelbach

Veeh-Harfenkonzert

Erstes Veeh-Harfen Konzert in der ev. Kirche in Oberkirch. Es spielt das Veeh-Harfen Ensemble Schönblick aus Schwäbisch Gmünd. Das Repertoire geht vom Choral übers Volkslied, das Spiritual bis hin zu kleinen Stücken großer Meister.

Wann: Sonntag, 4. Nov. 16:00 Uhr
Wo: Martin-Luther- Kirche
Eintritt: frei, Spenden erbeten

Der Kirchenchor sagt Danke

(Wagner) Das Bild wurde im Oktober 2014 aufgenommen, seitdem sind fast vier Jahre vergangen. Im nächsten Jahr würde Karl-Heinz Durban auf 30 Jahre erfolgreicher Tätigkeit als Chorleiter des Kirchenchors und des Chors Surprisium zurückblicken können. In vielen Jahren hat der Kirchenchor, oft auch zusammen mit anderen Sängern wie dem Kirchenchor Lautenbach, große Chorwerke, Messen und Kantaten aufgeführt.

Bis vor kurzem wurden Gottesdienste durch Lieder aus der Zeit Johann Sebastian Bachs, von französischen Komponisten und durch moderne Lieder bereichert. Karl-Heinz Durban hat die Sänger und Sängerinnen immer wieder motiviert, auch etwas schwierigere Stücke einzuüben. Durch seine gute Art, auf alle zuzugehen, und durch die intensive Probenarbeit bildete sich eine von allen sehr geschätzte Gemeinsamkeit heraus. Eine jede, ein jeder wird gern auf die Jahre von 1989 bis heute zurückblicken.

Das Bild zeigt es allen deutlich, wie klein der Chor geworden ist: Chormit glieder, die damals engagiert und freudig mit dabei waren, sind gestorben. Andere sind schwer erkrankt, sodass sie oft längere Zeit nicht zu Proben und Auftritten kommen können. Einige sind an einen anderen Wohnort umgezogen. Statt größerer Kantaten wurden deshalb in Gottesdiensten kleinere Stücke und mehrere Lieder gesungen, aber die Zahl der Auftritte während des Jahres musste kaum verringert werden. Doch nun hat unser lieber Chorleiter Karl-Heinz Durban eine sehr schwere Krankheit erlitten.

Eine komplizierte Operation ist gut verlaufen, doch den Stress, den die Chorarbeit mit Kirchenchor und Surprisium und die vielen Fahrten von Diersheim nach Oberkirch nach langem Arbeitstag im Konservatorium Straßburg bedeuten, kann er nicht mehr leisten. Seine Frau Clarisse hat die letzten beiden Auftritte beim Ausflug nach Kirchberg im krummen Elsass und bei der Landesgartenschau Lahr wunderbar geleitet; mit diesen beiden Singterminen fanden die regelmäßigen Zusammenkünfte des Chors auf gute Weise ihren Abschluss. Darüber sind alle Sängerinnen und Sänger traurig, aber zugleich
dankbar für alles Schöne, manchmal auch Anstrengende, das sie in fast 29 Jahren miteinander erlebt haben.

Nun hoffen und wünschen alle Sängerinnen und -sänger, dass sich Karl-Heinz Durbans Zustand bis zum 30. September 2018 so gut gebessert hat, dass er gern das von ihm einstudierte Werk Johann Sebastian Bachs „Jauchzet Gott in allen Landen“ anhören kann. Damit wird sich der Kirchenchor von der Gemeinde verabschieden, aber vor allem Karl-Heinz Durban und seiner Frau Clarisse große Dankbarkeit bezeugen.

Die besten Wünsche gelten seiner allmählichen Genesung und fortlaufenden Besserung.

Auftakt mit den neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen

Pilgerwanderung zur Jugendkapelle in Nordrach

(Kus) Am Freitagnachmittag, den 22. Juni, starteten 25 Jugendliche aus dem neuen Konfirmandenjahrgang zusammen mit Diakon Roland Deusch und Pfarrer Roland Kusterer zu einer Pilgerwanderung.

Diakon Rainer Schnebel aus Hausach führte uns vom Parkplatz am Löcherbergwasen zunächst hinauf zur „Heidenkirche“. Das ist ein spannendes und bizarres Felsenlabyrinth am Weg in Richtung Nordrach. Immer wieder hat er zwischendurch angehalten und uns auf viele Dinge in der Natur aufmerksam gemacht, die auch auf Gott hinweisen.

Gegen Abend sind wir sehr durstig, aber wohlbehalten in Nordrach an der Jugendkapelle angekommen, wo uns bereits Helmut Hunger mit unserem Gepäck erwartete. Nach einem kräftigen Schluck und der Verteilung der Schlafplätze wurde ausgiebig gegrillt. Danach gab es von Rainer Schnebel noch viel Interessantes „auf die Ohren“ zum Nachdenken, dazu auch für die Augen einige kurze Filme und für den Spaß zum Abschluss noch zwei lustige Spiele.

Um Mitternacht war es Zeit zum Schlafen, aber einige haben doch noch deutlich länger geschwatzt und gelärmt. Am Samstagmorgen nach dem Frühstück wurden die Konfikerzen gestaltet. Anschließend haben sich alle Konfis überlegt, was sie von der Konfirmandenzeit erwarten und ihre Antworten aufgeschrieben. Die Aussagen einiger Konfis wurden von Roland Deusch mit seiner Kamera aufgezeichnet. Nach dem Mittagessen wurden die Jugendlichen von ihren Eltern in Nordrach abgeholt.

Am 22. Juli haben sich unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen der Gemeinde vorgestellt und den Gottesdienst weitgehend selbst gestaltet. Sie äußerten dabei auch ihre Erwartungen für ihre Konfirmandenzeit.

Im kommenden Schuljahr bereiten sich 27 Jugendliche auf ihre Konfirmation am 19. Mai 2019 in der katholischen Stadtkirche St. Cyriak vor.

   

Kontaktinformationen  

Pfarrer Roland Kusterer
Kapuzinergasse 2
Oberkirch, 77704
07802 / 2291
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   

Öffnungszeiten Pfarramt  

Unser Pfarramt in der Kapuzinergasse 2 ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Mo: 9:30 - 11:30

Di: 9:30 - 11:30

Do: 9:30 - 11:30

Fr: 9:30 - 11:30

Pfarramtsekretärin: Sabine Dauber

Tel: 07802 / 2291

pfarramt@ekiba-oberkirch.de

   

Kalender  

November 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 1 2
   

Nächste Termine  

Dienstag, 20.11.18, 19:30 - 21:00 Probe Posaunenchor
Mittwoch, 21.11.18, 19:00 - 20:00 Ökumenischer Gottesdienst zur Friedensdekade, Pfr. Wehrle, Pfr. Kusterer
Freitag, 23.11.18, 18:30 - 20:00 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 25.11.18, 10:00 - 11:00 Gottesdienst am Ewigkeitssonntag mit Totengedenken, anschließend Kirchencafé
Sonntag, 25.11.18, 10:00 - 11:30 Kindergottesdienst
Montag, 26.11.18, 18:00 - 19:30 Probe Gospelchor
Dienstag, 27.11.18, 19:30 - 21:00 Probe Posaunenchor
Mittwoch, 28.11.18, 15:00 - 16:30 Konfirmandenunterricht Gruppe 1
Mittwoch, 28.11.18, 16:45 - 18:15 Konfirmandenunterricht Gruppe 2
Freitag, 30.11.18, 18:30 - 20:00 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 2.12.18, 10:00 - 11:00 Gottesdienst
   

Logo Ekiba

   
Copyright © 2018 www.ekiba-oberkirch.de. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
© www.ekiba-oberkirch.de