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Tageslosung  

Tageslosung vom 21.07.2019
5. Sonntag nach Trinitatis
So spricht der HERR: Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer.
Nun bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
   

Jahreslosung 2019  

Gott spricht:

"Suche Frieden und jage ihm nach!"

Psalm 34,15 (L)

   

Anmeldung  

   

 


Vorwort

Advent und Weihnachten - dunkle Zeit - Zeit des Lichts

In dieser Jahreszeit sind die Tage kurz und die Nächte lang. Wir sitzen gern in der Wärme des Ofens und im Licht der Kerzen. Der Advent ist im christlichen Jahreskalender als Zeit der Besinnung und Einkehr, des Fastens und der Buße gedacht. Das zeigen auch die violetten Paramente (Tücher) an Altären und Kanzeln in den Kirchen. In Wirklichkeit jedoch ist die Vorweihnachtszeit für die meisten sehr hektisch und betriebsam. Neben den Weihnachtsfeiern, Weihnachtseinkäufen, den Besuchen von Konzerten und Weihnachtsmärkten fehlt oftmals die Zeit, zur Ruhe und Besinnung zu kommen. So kommen an Weihnachten viele abgehetzt und erschöpft an. Die Lust, dann Weihnachten zu feiern, ist beim vielen Schaffen und Feiern unterwegs verloren gegangen.

Auf der anderen Seite sehnen sich gerade in dieser Zeit wieder viele nach einem lieben Besuch, nach einem guten Gespräch, nach echter Begegnung und Zuwendung.

Ich meine, wir brauchen auch die Stille und die Dunkelheit, wir müssen das auch mal aushalten können, damit wir Weihnachten mit Freude feiern können.

Zur Dunkelheit dieser Zeit gehören auch die vielen Menschen auf der dunklen Seite der Gesellschaft. Obdachlose sehen die bunten, hell erleuchteten Schaufenster – wenn überhaupt – nur von außen, wenn sie sich für die Nacht zum Schlafen von der Straße zurückziehen und mit Matte, Schlafsack und Decke in den Eingang eines Geschäftes legen. Die Menschen im Krankenhaus hoffen auf Besserung, auf lieben Besuch und ein gutes Wort. Die in den Heimen warten auf Besuch und denken an frühere Zeiten, als sie noch gesund und zuhause waren. Jene in den Flüchtlingsunterkünften träumen von besseren Zeiten in der Fremde oder von früheren Zeiten in ihrer Heimat, bevor sie durch Krieg oder Not in die Flucht getrieben wurden. Gerade die im Dunkeln leben, warten in besonderer Weise auf das Licht.

Weihnachten feiern wir in der dunkelsten Zeit des Jahres. Wir feiern die Geburt des Erlösers, wir feiern das Licht, das in die Welt gekommen ist. So wie am Anfang der Welt durch Gottes Schöpfung zuerst das Licht in die Welt kam, so kommt sein Sohn Jesus Christus als Licht in die Dunkelheit dieser Welt. In die Dunkelheit von Krieg und Gewalt,von Ungerechtigkeit und Hass,in die Dunkelheit von Egoismus und Gleichgültigkeit. Gottes Licht kommt auch in die Dunkelheit unseres Planeten Erde, der bedroht ist durch die Verseuchung von Luft, Boden und Wasser. Die Tierwelt bedroht durch das Abholzen der Urwälder, das Klima durch weiter steigen den CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerkenund Kraftfahrzeugen, die Meere durch
riesige Mengen von Plastikabfällen.

Die Dunkelheiten dieser Welt möchten wir vertreiben durch Lichterglanz und Weihnachtstrubel, durch Shoppen, Feiern, Essen und Trinken. Aber diese Art der Erleuchtung ist nicht nachhaltig. Sie verlöscht, sobald Weihnachten vorbei ist. Und dann sind sie wieder da.

Gottes Licht kommt in die dunkle Welt – ausgerechnet dort, wo es am dunkelsten ist. In einem dunklen Stall, in einem kleinen Kind in einem kleinen Land am Rand der Weltgeschichte. Sein Leben ist von Anfang an bedroht. Aber dieses Kind aus dem dunklen Stall wird zum Licht für die Hirten und für alle, „die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes“ (Lukas 1,79).

Die Verheißungen der Bibel sind für uns Christen der Maßstab, nach dem wir mit den Dunkelheiten dieser Welt umgehen. Dass wir sie nicht leugnen, aussitzen oder ausblenden. Sondern dass wir immer wieder versuchen, sie auszuhalten und in sie hineinzugehen mit dem Licht, das Gott in die Welt gesandt und mit dem er die Welt und auch uns erleuchtet hat.

Ein einfaches Adventslied, das ich in der Adventszeit in der Schule und im Kindergarten mit den Kindern singe, zeigt uns den Weg zum Weihnachtslicht:

  1. Ein Licht geht uns auf, in der Dunkelheit, durchbricht die Nacht und erhellt die Zeit.
    Refr. Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verlässt uns nicht. Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verlässt uns nicht.
  2. Ein Licht weist den Weg, der zur Hoffnung führt. Erfüllt den Tag, dass es jeder spürt.
    Refr. Licht der Liebe...
  3. Ein Licht macht uns froh, wir sind nicht allein. An jedem Ort, wird es bei uns sein.
    Refr. Licht der Liebe...

Ich wünsche Ihnen eine von Gottes Licht erfüllte Advents- und Weihnachtszeit und ein gesegnetes Neues Jahr.

Roland Kusterer, Pfarrer

An(ge)dacht und das Gottesdienst-Team

(Kus) Am 2. Advent, dem 10. Dezember, feiern wir um 18 Uhr den dritten An(ge)dacht-Gottesdienst unter Beteiligung der Hospizgruppe Oberkirch. Lesen Sie dazu auch den Hinweis auf Seite 10.

Mehrmals im Jahr einen besonderen Abendgottesdienst zu feiern, das war eines der beiden Ziele, die wir bei der Visitation im Herbst 2016 festgelegt hatten. Dazu fand sich das Gottesdienst-Team zusammen, das bisher aus nur vier Personen besteht: Sarah Scheibel, Kirchengemeinderat Karl-Walter Lepold, Dia-
kon Roland Deusch und Pfarrer Roland Kusterer. Sie überlegen gemeinsam die Themen für die An(ge)dacht-Gottesdienste. Danach geht es an die Planung, die Organisation und die Durchführung.

Dazu könnten wir noch gut Verstärkung gebrauchen. Wenn Sie sich vorstellen können, beim Gottesdienst
Team mitzumachen, melden Sie sich bitte beim Pfarramt (Tel. 07802-2291) oder bei einem der Team-Mitglieder.

 

Woher kommt der Weihnachtsmann?

Die Initiativgruppe Café Abraham lädt zu einem Abend der Begegnung ein

(deu) Seit vielen Jahren suchen Vertreter beider christlicher Konfessionen und des türkischen Kulturverein das gemeinsame Gespräch. Seit mehreren Jahren nun schon in einer etwas verbindlicheren Form über die "Initiativgruppe Café Abraham". Ziel ist es dabei, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und Gemeinsamkeiten der beiden Religionen zu entdecken und Unterschiede zu akzeptieren. Vieles wurde dabei schon angestoßen: Die Pflanzung eines Baumes der Verbundenheit im Garten des Rathau-
ses, mehrere öffentliche Gesprächsabende zu religiösen und kulturellen Fragen, gegenseitige Besuche in Kirchen und Moscheen und Stellungnahmen und Gedenkveranstaltungen nach den Terrorangriffen der letzten Zeit.

Für den 7. Dezember plant die Initiativgruppe nun ein weiteres Treffen. An diesem Abend stehen christliche Bräuche rund um Advent und Weihnachten im Mittelpunkt und die Frage, wie diese im muslimischen Kulturkreis wahrgenommen werden. Hat diese doch intensive Festzeit des Christentums Auswirkungen auf Muslime in Deutschland? Der Abend beginnt um 19.00 Uhr in der evang. Martin-Luther-Kirche und findet seinen Fortgang im kath. Gemeindehaus St. Michael bei Kaffee, Tee, Weihnachtsgebäck und der Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Den Abschluss bildet eine Besinnung in der kath. Kirche St. Cyriak. Die Initiativgruppe freut sich über eine rege Beteiligung und lädt herzlich ein.

Einladung zur Jubelkonfirmation

(kus) Am Sonntag Judica (18. März 2018) wollen wir in der Martin-Luther-Kirche in Oberkirch die Silberne, Goldene, Diamantene, Eiserne und Gnadenkonfirmation feiern. Dazu sind alle Gemeindeglieder, die vor 25, 50, 60, 65 oder 70 Jahren konfirmiert wurden, mit Ihren Angehörigen ganz herzlich
eingeladen. Eingeladen sind auch alle, die damals an einem anderen Ort konfirmiert wurden.

Eine Bitte: Falls Sie noch zu auswärtigen Mitkonfirmanden/innen Kontakt haben, teilen Sie uns im Pfarramt bitte deren Adresse und den evtl. geänderten Nachnamen mit.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Der Gottesdienst mit Abendmahl beginnt um 10 Uhr. Wir treffen uns vor dem Gottesdienst zwischen 9:30 Uhr und 9:45 Uhr im Evang. Gemeindehaus in der Appenweierer Straße 2a und ziehen dann gemeinsam in die Kirche ein.

Wir bitten um Anmeldung im Pfarramt unter Tel. 07802-2291 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wussten Sie schon?

Unsere Kirche hat eine Induktionsschleifenanlage für Hörgeräte-Träger

(rau) Das blaue Hinweisschild mit dem stilisierten Ohr in einer Kirche finden Sie seit der Renovierung der Martin-Luther-Kirche auf der linken Seite nahe dem Hauptportal.

Das Schild bedeutet, dass im Fußboden um die gesamte linke Stuhlgruppe eine Induktionsschleife verlegt ist. Diese ist über einen speziellen Verstärker mit der Beschallungsanlage gekoppelt und ermöglicht Hörgeräteträgern ein verbessertes Hören.

Um die Induktionsschleife nutzen zu können, muss das Hörgerät über eine Induktionsspule – die sogenannte „T-Spule“ – verfügen. Ob Ihr Hörgerät eine solche T-Spule hat und wie der Empfang aktiviert wird, erfahren Sie bei Ihrem Hörgeräte-Akustiker.

Aber Achtung!

Personen, die einen Herzschrittmacher tragen, sollten die linke Stuhlgruppe meiden und sich auf die rechte Seite setzen.

Spendenübergabe an den Tafelladen

(rau) Zehn große Transportboxen voll gefüllt mit Lebensmitteln aller Art sowie mehrere Kisten mit Obst konnte Pfarrer Kusterer im Anschluss an den Erntedankgottesdienst am Donnerstag, den 5. Oktober 2017 dem Oberkircher Tafelladen übergeben.

Die Gottesdienstbesucher sind dem Aufruf zum Dosensonntag am Erntedankfest gefolgt und haben eine reiche Auswahl an Obst, Konserven, Nudeln, Schokolade und Frühstücks-Cerealien gespendet. Die Lebensmittel sind bereits am selben Nachmittag in den Verkauf gekommen.

Herzlichen Dank allen Spendern

Termine, Termine

Woher kommt der Weihnachtsmann?

Die Initiativgruppe Café Abraham plant einen Abend der Begegnung an diesem Abend stehen christliche Bräuche rund um Advent und Weihnachten im Mittelpunkt und die Frage, wie diese im muslimischen Kulturkreis wahrgenommen werden.

Donnerstag, 7.Dez. 2017, 19:00 Uhr, Martin-Luther-Kirche

Der KonzertChor der Stimmwerkstatt lädt ein

Am Samstag, den 23. Dezember lädt der „KonzertChor der Stimmwerkstatt“ unter der Leitung von Peter Erdrich zu einer musikalisch besinnlichen Einstimmung auf das Weihnachtsfest ein. Das Programm mit dem Titel „Es ist ein Ros entsprungen“ dauert ungefähr eine halbe Stunde und beinhaltet überwiegend traditionelle Advents- und Weihnachtslieder.

Samstag 23. Dezember 2017, 19:00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche und 20:30 Uhr in der Kirche St. Wendelin, Bottenau

An(ge)dacht

Leben braucht Liebe – Sterben auch.

Sterbebegleitung als Dienst christlicher Nächstenliebe. Unter diesem Motto steht der An(ge)dacht – Abendgottesdienst mit der Hospizgruppe Oberkirch und dem Gottesdienst-Team.

Sonntag 10. Dezember 2017, 18:00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche

Ökumenischer Abendgottesdienst

Wir laden ein zu einem ökumenischen Abendgottesdienst mit Pfarrer Kusterer und Pastoralreferentin Sabina Breidung zur Einstimmung auf die Bibelwoche.

Sonntag 21. Januar 2018, 18:00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche

Weltgebetstag

Surinam 2018 – Gottes Schöpfung ist sehr gut.

In Gebet und Handeln mit Surinams Frauen sind hunderttausende Gottesdienstbesucher und -besucherinnen in ganz Deutschland verbunden.

Anschließend Vortrag über „Surinam, Land und Leute“ mit Imbiss im Gemeindehaus.

Freitag 2. März 2018, 19:00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche

Konfi-Camp

Das Konfi-Camp fand in diesem Jahr vom 22. bis 24. September statt. Es ist ein Treffen auf dem Marienhof bei Offenburg-Elgersweier, wo viele Jugendliche mit ihren Konfi-Gruppen aus vielen verschiedenen Orten während der Konfirmationszeit hingehen. Über 200 Konfirmanden waren dabei. Es ist zwar keine Pflicht dort als  Konfirmand mitzumachen, doch es ist sehr empfehlenswert. Und nur zwei von 19 Konfis aus unserer Gruppe konnten nicht dabei sein.

Dort gibt es nicht nur tolle Programme und Dinge zum Erleben, sondern man schließt dort auch neue Freundschaften (die man beim Konfi-Cup vielleicht wieder trifft). Man schläft mit seinen Mitkonfirmanden in einem Zelt, Jungs und Mädchen sind dabei aber getrennt. Wir hatten Glück, denn das Wetter war richtig schön, wenn es auch nachts in den Zelten recht kalt war.

Jeden Abend spielte bei den Versammlungen in der großen Scheune eine coole Band. Auch beim Gottesdienst am Samstag spielte die Band. An einem Abend wurden lustige Spiele für uns vorbereitet, einmal Wettessen von Schokoküssen, wer bekommt am meisten Marshmallows in den Mund und noch viele andere coole Spiele. Zwischen den Programpunkten hatte man auch immer wieder Zeit für sich und seine Freunde. Es gab eine große Wiese zum Fußball spielen, ein Volleyballfeld, eine Tischtennisplatte, ein Lagerfeuer und viele weitere Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Bei den Workshops am Samstagnachmittag gab es viele kreative und sportliche Angebote, z.B. auch Bogenschießen.

Zum Schluss standen alle in einem großen Kreis auf der Wiese bei den Zelten und ließen ihre Gebetskärtchen an Luftballons in den Himmel steigen. Am Ende des Wochenendes wollten viele Konfirmanden sogar gerne noch eine ganze Woche dort bleiben.

(Von Alina Stelzer)

„Wasser für alle“ - 59. Aktion von Brot für die Welt

Ohne Wasser gibt es kein Leben und kein Wachstum. Kaum vorstellbar, dass fast 700 Millionen Menschen auf der Erde keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.

In vielen Städten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas sind Arme von der städtischen Versorgung abgeschnitten. Noch schlimmer ist die Situation auf dem Land: Wasser muss oft von weit entfernten Quellen geholt werden. Frauen und Mädchen müssen das kostbare Gut häufig kilometerweit schleppen – Liter für Liter. Vor der Schule oder statt Schule. Und dabei handelt es sich noch nicht einmal unbedingt um trinkbares Wasser. Aber wer keine Wahl hat, trinkt auch verunreinigtes Wasser, nutzt es zur Essenszubereitung und zur Hygiene. Mehrere Millionen Kinder und Erwachsene sterben jährlich an den Folgen von verseuchtem Wasser. Und an den Folgen nicht vorhandener Toiletten. Jeder Dritte lebt ohne sanitäre Einrichtungen.

Wenn der Regen infolge des Klimawandels immer häufiger ausbleibt, wenn Konflikte die Wasserversorgung verhindern, bekommen auch Ackerböden und Vieh nicht mehr ausreichend Wasser. Tiere sterben, Ernten fallen dürftig aus und Hunger ist die Folge. Ernährung und Entwicklung hängen an einer ausreichenden Wasserversorgung.

Wenn wir mit den Christen rund um den Erdball um das täglich’ Brot beten, dann gehört das Wasser dazu. So hat Martin Luther diese Vaterunser-Bitte ausgelegt. Aber Wasser ist eine Gabe Gottes an alle Menschen – nicht nur an uns. Alle sollen mit dem Beten des 23. Psalms darauf vertrauen dürfen: „Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.“

Deshalb unterstützt Brot für die Welt mit seinen Partnerorganisationen rund um die Welt Menschen beim Bau von Brunnen, Leitungssystemen, Wasserspeichern – ja, auch von Toiletten und klärt über Hygiene auf. So baut z.B. der Entwicklungsdienst der anglikanischen Kirche in Kenia mit Geldern von Brot für die Welt Regenwasserspeicher mit der Bevölkerung. Dadurch können die Menschen am Mount Kenya nicht nur Hausgärten, sondern auch Getreide anbauen.

Unterstützen Sie die Aktion „Wasser für alle!“ mit Ihrer Spende und Ihrem Gebet! Tragen auch Sie dazu bei, armen Familien zu ihrem täglich’ Wasser neben dem Brot zu verhelfen!

Verwenden Sie den beigelegten Überweisungsträger oder spenden Sie direkt auf das Spendenkonto der ev. Kirchengemeinde Oberkirch, IBAN: DE35 6645 0050 0006 0296 32, Verwendungszweck: „Brot für die Welt“.

Herzlichen Dank!

Jona und die Kinder aus Oberkirch

Impressionen vom Kinderbibeltag

(deu) Seit vielen Jahren gehört der ökuminische Kinderbibeltag zum festen Progamm unser Angebote für Kinder. So auch in diesem Jahr am 21. Oktober. Ca. 40 Kinder verbrachten einen halben Tag mit dem durchaus dramatischen Ereignissen der biblischen Geschichte um Iona. Ob bei der Geschichte im katholischen Gemeindehaus, bei der anschließenden Stadtrallye oder dem Abschlussgottesdienst in der katholischen Kirche St. Cyriak: Die Kinder waren mit viel Begeisterung bei der Sache. Unterstützt wurde das Team von Gemeindediakon Roland Deusch und fünf Konfirmandinnen des diesjährigen Jahrganges.

   

Kontaktinformationen  

Pfarrer Roland Kusterer
Kapuzinergasse 2
Oberkirch, 77704
07802 / 2291
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   

Öffnungszeiten Pfarramt  

Unser Pfarramt in der Kapuzinergasse 2 ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Mo: 9:30 - 11:30

Di: 9:30 - 11:30

Do: 9:30 - 11:30

Fr: 9:30 - 11:30

Pfarramtsekretärin: Sabine Dauber

Tel: 07802 / 2291

pfarramt@ekiba-oberkirch.de

   

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Nächste Termine  

Sonntag, 21.07.19, 10:00 - 11:00 Gottesdienst
Montag, 22.07.19, 18:00 - 19:30 Probe Gospelchor
Dienstag, 23.07.19, 19:30 - 21:00 Probe Posaunenchor
Freitag, 26.07.19, 18:15 - 19:45 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 28.07.19, 10:00 - 11:00 Gottesdienst
   

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