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Tageslosung  

Tageslosung vom 25.04.2019
Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
   

Jahreslosung 2019  

Gott spricht:

"Suche Frieden und jage ihm nach!"

Psalm 34,15 (L)

   

Anmeldung  

   

 


Vorwort

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen Monatsspruch für Juni (Apostelgeschichte 5, 29)

Liebe Leserinnen und Leser, „Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte keine Liebe, dann wäre ich wie ein tönender Gong oder eine klingende Schelle“, schreibt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther im 13. Kapitel. In diesen Tagen und Wochen im Sommer heiraten viele Paare und sie wünschen  sich für ihre Trauung oftmals Verse aus diesem Kapitel. Man nennt es auch „Das Hohe Lied der Liebe“. „Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, sie treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig...“ (1. Kor. 13, 4) geht es weiter im Brief des Paulus.

Wenn ich ein perfekter Mensch wäre und hätte alle Tugenden, die es gibt, aber ich hätte keine Liebe, keine Empathie für die Menschen, mit denen ich zu tun habe... dann wäre das nichts als leeres Gerede und es würde mir nichts nützen. Das 13. Kapitel dieses Paulusbriefes endet mit den Worten:

„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ (1. Kor. 13, 13)

Der Basler Theologe Karl Barth hat einmal zu diesem wunderschönen Paulustext folgendes geschrieben:

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich

  • Verantwortung  ohne Liebe macht rücksichtslos
  • Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
  • Klugheit ohne Liebe macht gerissen
  • Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
  • Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
  • Ehre ohne Liebe macht hochmütig
  • Besitz ohne Liebe macht geizig
  • Glaube ohne Liebe macht fanatisch
  • Ein Leben ohne Liebe ist sinnlos
  • Ein Leben in Liebe ist Glück und Freude

Ich meine, besser kann man diesen Abschnitt im 1. Korintherbrief nicht auslegen. Dazu empfehle ich noch die Lektüre des 1. Johannesbriefes. Dort lesen wir z.B.: „Gott ist Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1. Joh. 4, 16b).

Wir erleben in letzter Zeit leider immer wieder, wie religiöse Extremisten im Namen Gottes Freiheit und kritisches Denken mit roher Gewalt bekämpfen. Glaube ohne Liebe macht aber fanatisch. Dem gegenüber steht der Gott der Liebe. Und seine Liebe ist die Macht, die Hass und Gewalt überwindet. Vielleicht wäre „Liebe“ ein kraftvoller, angemessener Begriff, wenn man das Wort „Gott“ in eine säkulare, also nicht religiöse Sprache übersetzen möchte. Damit könnte man eine ökumenische
Gemeinschaft der Menschen begründen, denen die Menschen und die Welt am Herzen liegen. Liebe: Sie wäre nicht nur ein guter Prüfstein für das eigene Gewissen, sondern auch für alles, was andere Menschen von einem fordern und erwarten. Widerspricht es der Liebe, so wird es ungültig. Im Namen der Liebe haben Menschen sich Machthabern widersetzt, der Fratze des Hasses den Spiegel vorgehalten, ihr Leben riskiert und die Welt verändert. Das entspricht dem Gott, der biblische Namen trägt wie Friedefürst, Tröster, Heiland, Mutter. Und der selbst ein Mensch geworden ist und das Menschsein gewählt hat als irdisches Antlitz.

Und diesem Gott der Liebe muss man mehr gehorchen als den Menschen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Sommerzeit, in der Gottes Liebe für sie spürbar wird. Ihr
Roland Kusterer, Pfr

Konfirmation

(Rau) Am Sonntag, den 21. Mai feierten in Oberkirch 27 Jungen und Mädchen ihre Konfirmation. Pfarrer Kusterer und Diakon Roland Deusch gestalteten den Gottesdienst, der wie jedes Jahr in der katholischen Pfarrkirche St. Cyriak stattfand, da die evangelische Kirche zu klein ist.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch Karl-Heinz Durban an der Orgel, durch den Posaunenchor unter der Leitung von Michael Kretschmer und durch den Gospelchor „Young Voices“ unter der Leitung von Klaus Apelt.

Jubelkonfirmation

(Kus) Am Sonntag Judica, dem 2. April, feierten 20 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre Jubelkonfirmation in der Martin-Luther-Kirche. Sie durften eine Eiserne Konfirmation (65 Jahre), zwölf Diamantene (60 Jahre), sieben Goldene (50 Jahre) und schließlich eine Silberne Konfirmation (25 Jahre) feiern.

Die Jubilarinnen und Jubilare hatten sich vor dem Gottesdienst im Gemeindehaus eingefunden und zogen zu Beginn des Gottesdienstes mit den beiden Pfarrern Edgar
Weihe und Roland Kusterer feierlich zu den Klängen des Posaunenchores unter der Leitung von Michael Kretschmer in die Kirche ein.

Pfarrer i. R. Edgar Weihe freute sich besonders über die sieben Goldenen Konfirmanden, die er als junger Oberkircher Pfarrer fast genau 50 Jahre zuvor an derselben Stelle eingesegnet hatte. Es war im März 1967 seine erste Konfirmation in Oberkirch.

Auf dem Foto sind Pfr. Kusterer, Pfr. i. R. Weihe sowie die Jubilare Helga Lukat (Eiserne Konfirmation), Klaus Apelt, Erich Calderara, Karl Fritz Docter, Ute Germann, Dieter Gerz, Helga Grüner, Peter Kegel, Lothar Kretschmer, Inge Löhr, Gisela Schneider, Hannelore Schneider, Manfred Weidner (alle Diamantene), Brigitte Böhringer, Andrea Ruch-Erdle, Elke Ostertag, Bärbel Sauer, Hannelore Vogt, Doris Wälde (alle Goldene) und Angelika Thorn (Silberne Konfirmation).

Konfi3 geht weiter

(deu) Ein neues Konzept für die kirchliche Arbeit mit Kindern "muss" her! So der Beschluss des Kirchengemeinderats im vergangenen Jahr. Das Problem: Auch Kinder sind heute längst nicht mehr wöchentlich für eine Gruppenstunde verfügbar. Diese Erkenntnis war die Geburtsstunde von Konfi3 in Oberkirch.

Insgesamt siebenmal traf sich die Konfi3-Gruppe in der Zeit von Januar bis April. Vier Module fanden samstags im Gemeindehaus und sonntags im Gottesdienst statt. Drei weitere Module wurden bei den Kindern und Eltern zuhause in insgesamt drei Gruppen durchgeführt. Bei letzteren haben sich die Eltern stark eingebracht.

Für den 12. November ist nun schon ein "Taufgottesdienst Konfi3" vereinbart. Zuerst sich kennen lernen, danach konnten Gottesdienst, Taufe und Abendmahl als einzelne Module erarbeitet werden.

Und das Beste: Konfi3 geht in die "Verlängerung". Nun aber mit einer "Kindergruppe Konfi3". Dazu erfolgt wieder eine gesonderte Einladung. Ein herzliches Dankeschön an der Stelle besonders den Müttern, die sich engagiert haben: Miriam Geiler, Heike Hiß, Mina Flößer, Nadine Wahl, Vera Multhaup und Katja Wiegele.

Das Beratungsangebot der Diakonie für Migranten im evangelischen Gemeindehaus wird ausgeweitet

Herr Seiler-Fritsch und Herr Schlindwein bieten schon seit vielen Jahren Montags eine Migrationssprechstunde im Ev. Gemeindehaus an. Seit April 2017 finden im
1. OG des Ev. Gemeindehauses an folgenden Tagen Sprechstunden für Migranten/Migrantinnen/Asylbewerber/Asylbewerberinnen statt:

Montag: 14:00 – 17:00 Uhr (Hr. Seiler-Fritsch)
Dienstag: 09:30 – 12:30 Uhr (Hr. Schlindwein)
Mittwoch: 09:00 – 12:00 Uhr + 13:00 – 17:00 Uhr (Hr. Seiler-Fritsch)
Donnerstag: 09:00 – 12:00 Uhr (Fr. Balassa)

Herr Schlindwein ist 49 Jahre alt und verheiratet.
Seine beiden Töchter sind 11 und 13 Jahre alt.
Er wohnt in Baden-Baden und arbeitet seit 1996 beim Diakonischen Werk im Ev. Kirchenbezirk Ortenau und seit 2005 in der Dienststelle Achern.
E-Mail: guido.schlindweíDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: 07841-1080

Herr Seiler-Fritsch ist 56 Jahre alt und verheiratet. Er hat drei erwachsene Kinder (33, 29 + 26 Jahre alt) und wohnt in Tiergarten. Seit 1990 arbeitet er beim Diakonischen Werk und seit 2015 in der Dienststelle Achern. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Mobil: 0176-43389047

Komplettiert wird das Angebot der Diakonie durch Frau Balassa. Sie ist in der kirchlichen Flüchtlingshilfe tätig und begleitet beispielweise Ehrenamtliche, die sich für Flüchtlinge engagieren. Die kirchliche Fachberatung ist aber sowohl für Ehrenamtliche als auch für Flüchtlinge da. Frau Balassa arbeitet seit Oktober 2017 in der Dienststelle Kehl. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vorstellung Michael Kretschmer

Posaunenchor Oberkirch unter neuer Leitung

(Kus) Seit der Erkrankung von Gerdfried Deutscher im vergangenen Jahr leitete Michael Kretschmer bereits stellvertretend den Posaunenchor. Nach dem Tod von Gerdfried Deutscher wurde er inzwischen ganz offiziell Leiter unseres Posaunenchores. Wir sind froh, dass wir nun mit ihm einen musikalisch kompetenten, engagierten
und netten Chorleiter haben.

Michael Kretschmer wurde am 22. Februar 1967 in Bayreuth geboren. Während der Konfirmandenzeit in der kleinen Gemeinde Faßberg in Niedersachsen folgte er einem Aufruf des dortigen Posaunenchores und begann die Jungbläserausbildung als Posaunist.

Nach dem Umzug der Familie nach Meckenheim in Nordrhein-Westfalen musizierte er auch dort im Posaunenchor und erhielt Unterricht bei dem damaligen Musikstudenten Klaus Heiwolt, heute Professor an der Hochschule für Musik in Köln.

Nach dem Abitur verbrachte Michael Kretschmer seinen Wehrdienst als Posaunist beim Luftwaffenmusikkorps 4 in Hamburg. Während des anschließenden Maschinenbaustudiums an der Technischen Universität und in den ersten Berufsjahren als Diplom-Ingenieur in Braunschweig musizierte er zum „Ausgleich“ in der Jazz Bigband der Universität, in einer Jazzcombo und im Blechbläserensemble am Braunschweiger Dom.

Als es Michael Kretschmer Mitte der 90er-Jahre aus beruflichen Gründen in die Ortenau verschlug - er arbeitete als Leiter Qualität bei Doll Fahrzeugbau in Oppenau -
schaute er gleich beim Posaunenchor in Oberkirch vorbei und blieb dort bis heute. Zwischendurch kam ein Umzug von Nußbach nach Offenburg und ein Arbeitsplatzwechsel in das Mercedes-Benz Werk in Wörth.

Michael Kretschmer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Justus (12 J.) hat sich auf der Trompete mehr in Richtung Jazz orientiert und Wiebke (9 J.) durchläuft als Posaunistin aktuell die Jungbläserausbildung beim Posaunenchor Offenburg.

Als Ausgleich neben Familie, Arbeit und Musik ist Michael Kretschmer auf dem Mountainbike unterwegs oder reist mit dem Wohnmobil zu den Stränden Europas um sich beim Kitesurfen zu entspannen.

Aufruf zum Dosensonntag am Erntedankfest

(Rau) Wie bei den vergangenen Erntedank-Gottesdiensten möchte die evangelische Kirchengemeinde auch dieses Jahr die Arbeit der Oberkircher Tafel unterstützen.

Daher rufen wir am Erntedankfest am 1. Oktober 2017 alle Gottesdienstbesucher zu einem "Dosensonntag" auf:

Bringen Sie eine (oder mehrere) Konservendosen (oder andere haltbare Lebensmittel... z.B. Nudeln) mit in die Kirche und spenden Sie diese der Oberkircher Tafel. Die Lebensmittel sollten natürlich nicht geöffnet und die Mindesthaltbarkeit noch nicht abgelaufen sein.

Die Andachtsgruppe mit Josef Asmus

(Kus) Fast an jedem Samstag und Sonntag um 15 Uhr hält Josef Asmus seit dem Jahr 2003 zusammen einer Gruppe von weiteren Russlanddeutschen Christen Andachten in unserem Gemeindehaus. Sie sind geprägt von der Art, wie sie in seiner Heimat in Kasachstan schon seit langer Zeit gefeiert werden. Die Lieder haben ihre besondere Eigenart, ebenso wie der alte deutsche Dialekt. Mehrere Brüder lösen sich bei den Lesungen, Gebeten und am Sonntag auch bei Lesepredigten ab. In der Tradition und Sprache der deutsch-russischen Heimat erklingt die frohe Botschaft von Jesus Christus. Seit etwa vier Jahren ist Bruder David Reiter aus Offenburg der führende Bruder der Gemeinde. Herr Asmus hält aber weiterhin den Kontakt zum evang. Pfarramt. In Kasachstan hielten Prediger die Gottesdienste in den Häusern
der Dorfbewohner. Später wurde ein Gemeindehaus gebaut.

Josef Asmus wurde am 1. Juli 1939 in Kasachstan geboren. Als Adolf Hitler mit der deutschen Wehrmacht zwei Jahre später die Sowjetunion überfiel, kamen die Russlanddeutschen in große Bedrängnis. Josef Asmus und seine Frau Pauline mussten als Kinder viel hungern, die Versorgung mit Lebensmitteln war während des Krieges und auch danach noch katastrophal. Schon mit 11 Jahren musste er in der Kolchose arbeiten. Er wurde Traktorist und später Kraftfahrer. 1993 kam er mit seiner Familie nach Deutschland.

Josef Asmus und seine Frau Paulina feierten im vergangenen Januar ihre Diamantene Hochzeit. Mit ihnen zusammen feierten zwei Söhne, drei Töchter, zehn Enkel und sechs Urenkel. 32 Familienmitglieder waren bei der Feier mit dabei.

Städtetour 55+ nach Pforzheim am 24. Juni 2017

(deu) Auf dem Programm steht die Ausstellung „Rom 312“ im Gasometer. Daneben ist noch genügend Zeit für die Innenstadt, für einen Besuch eines Cafés oder einen Bummel bei hoffentlich gutem Wetter durch den Stadtgarten mit dem Reuchlinhaus oder durch den Enzauenpark. Ab 10 Personen fallen für Fahrt und Eintritt ins Gasometer 18,00 Euro an.

Treffpunkt ist um 08:30 Uhr am Bahnhof in Oberkirch, Rückfahrt um 17:30 Uhr in Pforzheim, Ankunft um 19:12 Uhr in Oberkirch.

Für diese Fahrt ist eine Anzahlung (Anmeldung) in Höhe von 10,00 € bis 16. Juni notwendig.

Unsere Bankverbindung: Ev. Kirchengemeinde Oberkirch, IBAN: DE68 6645 0050 0004 9198 43.

Gottesdienst zum Frauensonntag am Sonntag, den 24. September um 10:00 Uhr

Die Frauen der Reformation - mutig, standhaft und überzeugend!

Für die meisten Menschen ist die Reformation eine reine Männerdomäne. Weit gefehlt! Neben den bekannten Reformatoren wie Martin Luther, Ulrich Zwingli und Johannes Calvin haben auch Frauen eine wichtige Rolle gespielt.

Doch wer kennt Sie?

Einige dieser mutigen Frauen, die an der Auswirkung der Pest litten, Kinder und Männer verloren haben, wegen ihres neuen Glaubens verspottet und ausgeschlossen
wurden, werden wir in diesem Gottesdienst zu Wort kommen lassen.

Der Gottesdienst wird vom Frauenteam der evangelischen Kirchengemeinde vorbereitet und vom Chor Surprisium musikalisch begleitet.

Was macht eigentlich Sebastian Simpson?

(deu) Erinnern Sie sich noch an Pfr. Sebastian Simpson? Über mehrere Jahre hat er bei uns in Oberkirch gelebt und war in dieser Zeit einer unserer Kirchengemeinderäte. Knapp vier Jahre ist er nun schon wieder in Indien, leitet eine Schule und arbeitet als Pfarrer in der "Arcot Lutheran Church India".

Im Sommer diesen Jahres nun kehrt er wieder nach Oberkirch zurück. Über seine Tätigkeit in Indien ist er in den letzten Jahren mit der Firma Jogerst Steintechnologie GmbH, die in Indien Steine einkauft, in Verbindung gekommen und hat diese für seine Anliegen gewonnen.

Unter der Leitung von Elke und Michael Walter konnte so der Verein "HUMAN to HUMAN e. V." gegründet werden. Dessen Ziel ist die Vermittlung von Patenschaften in Indien. Nach Auskunft von Elke Walter konnten bereits 50 Paten gewonnen werden. Und mehr noch: Diese 50 Kinder haben so eine Chance auf eine Schul- und Berufsausbildung, in Indien Grundlage für eine gelingende Existenz.

Das Anliegen dieses Vereines können wir nur begrüßen und möchten es unterstützen.

Wer immer sich für die Arbeit von "HUMAN to HUMAN e. V." oder für eine Patenschaft (15 Euro pro Monat) interessiert, darf sich gerne an unser Pfarramt wenden (07802-2291). Wir vermitteln dann weiter.

Wohnung gesucht

Für Pfr. Sebastian Simpson suchen wir ab Mitte August eine kleine, günstige Wohnung (2 oder 3 Zimmer) im Bereich der Kernstadt Oberkirch, Zusenhofen oder Nußbach. Wer kann helfen oder vermitteln? Weitere Informationen beim evang. Pfarramt (07802-2291) oder bei Gemeindediakon Roland Deusch (07805-8759996).

Woche der Diakonie“ vom 24. Juni bis 2. Juli 2017

„Geht’s noch?“ Diakonie gegen Armut

Auch, wenn sich Armut in unserem Land oft verbirgt. Sie ist da - weil der Lohn oder die Rente nicht zum Leben reicht. Weil man keine Chance mehr hat, Arbeit zu bekommen. Weil Wohnung, Nahrung und Kleidung unbezahlbar werden. Irgendwann ist nichts mehr möglich. Man muss zu jeder gemeinsamen Aktivität nein sagen. Man wird einsam, fühlt sich ausgegrenzt und nimmt am Leben nicht mehr teil. Die Chancen auf ein selbstständiges Leben sinken. Die Gesundheit leidet. Und die Statistik ist deutlich: Wer arm ist, stirbt früher.

Die Diakonie will diese Spirale nach unten durchbrechen - in den mehr als 1.600 Angeboten vom Arbeitslosenprojekt bis zur Bahnhofsmission, vom Krankenhaus bis zum Kindergarten, von der Sozialstation bis zum Seniorenheim, von der Jugendhilfeeinrichtung bis zur Behindertenwerkstatt. In ganz Baden setzen sich unsere
haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel persönlichem Engagement und fachlichem Können ein. Sie geben neue Chancen, helfen beim Überwinden von Notlagen, schenken Hoffnung, und ermutigen Menschen, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Überall fragen wir „Geht’s noch?“ Helfen, wo man sich nicht mehr zu helfen weiß. Machen den Mund auf für die, die sich selbst nicht wehren können. Um zu beweisen: Es geht weiter! In diesem Jahr werden neben den genannten Aufgaben auch besonders Projekte unterstützt, die sich den Menschen, die von Armut bedroht sind, zuwenden.

Bahnhofsmissionen – Seismographen der Not

Hier kann man vorbeikommen, wenn überall sonst niemand mehr da ist. Ob ich eine Übernachtungsmöglichkeit suche, weil ich meine Wohnung verloren habe, eine trockene Jacke brauche, weil die einzige, die ich habe, zerrissen ist, oder einfach jemanden zum Reden, weil mein Leben in Trümmern liegt und ich nicht mehr weiter weiß. Die Bahnhofsmission hilft weiter. Im wörtlichen Sinn, wenn man auf einer Zugreise Unterstützung braucht, oder eben auch auf der manchmal schweren Reise des Lebens. Die Bahnhofsmissionen bieten „Erste Hilfe“ in sozialen Notlagen.

Sie fangen auf, geben Halt und vermitteln weitergehende diakonische Hilfsangebote für Senioren, Kinder, Alleinerziehende, Einsame oder Menschen mit finanziellen
Problemen. Im letzten Jahr waren in Baden fast 145.000 Menschen froh und dankbar, die Gastfreundschaft und Offenheit der haupt- und ehrenamtlichen Frauen und
Männern “in blau“ zu erfahren und Seele und Leib „aufwärmen“ zu können. Die „Woche der Diakonie“ sammelt auch in diesem Jahr für die Arbeit der Bahnhofsmissionen
in Freiburg, Mannheim, Heidelberg und Kehl.

Arbeitslos – nicht aussichtslos

Wenn deine Gesundheit nicht mehr mitmacht. Wenn sie dir sagen, du bist zu alt. Wenn man dir weismachen will: Du bist zu unqualifiziert, um etwas Sinnvolles hinzukriegen. Dann schleicht sich das Gefühl bei dir ein, nicht gebraucht zu werden. Da kann die Statistik lange behaupten, es gäbe nahezu Vollbeschäftigung in Baden-Württemberg. Du selbst bist draußen. Die etwa zwanzig Angebote der Diakonie Baden finden sich nicht damit ab. Sie lassen die Menschen erleben, was es heißt, Sinnvolles zu tun und sein Leben in die Hand zu nehmen. In Weil am Rhein zum Beispiel, lernen langzeitarbeitslose Frauen die Grundlagen einer gesunden Ernährung und bereiten dabei das Frühstück für die Kinder der Grundschule und der umliegenden Kitas zu. So haben beide Seiten etwas von der Initiative. Im DW Laden Sinsheim können benachteiligte Jugendliche in Praktika an die Arbeitswelt herangeführt werden – ja sogar eine Ausbildung als Verkäufer kann hier absolviert werden. Neue Chancen, aus dem Armutskreislauf auszubrechen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, den Menschen in Not zu zeigen, dass es weiter geht! Ein Überweisungsträger liegt bei. Vielen Dank!

Mehr Informationen unter: www.diakoniebaden.de oder bei: Volker Erbacher, Pfr., Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eröffnung der Woche der Diakonie 2017 in Offenburg

Am 24. Juni 2017 von 10.00 bis 14.00 Uhr. Auf dem Platz vor dem Rathaus Offenburg

Wir laden ein ...

... zu einem Bühnenprogramm mit Musik: vom Hip Hop bis zum Volkslied, von Posaunen bis zu den Trommeln, laut, bunt, unterhaltsam!

... zu Gesprächen mit dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (Kind der Stadt Offenburg), dem Vorstandsvorsitzenden der Diakonie Baden Urs Keller und regionalen Vertreterinnen und Vertretern von Diakonie, Evangelischer Kirche, Landkreis und Kommune.

... zum Austausch an den Info-Ständen der Diakonischen Einrichtungen, Werke und der Initiativen des Ortenaukreises

Ökumenische Gottesdienste im Grünen

Ökumenischer Gottesdienst im Stadtgarten

Pfingstmontag, 10:30 Uhr

Musikalische Begleitung durch die Stadtkapelle

Bei Regen in der katholische Pfarrkirche St. Cyriak

Gottesdienst im Pfarrgarten mit Taufen

Sonntag, 25. Juni, 10:00 Uhr

Musikalische Begleitung: Kirchenchor, Chor Surprisium, Posaunenchor

Anschließend Grillen und Kaffee/Kuchen

   

Kontaktinformationen  

Pfarrer Roland Kusterer
Kapuzinergasse 2
Oberkirch, 77704
07802 / 2291
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
   

Öffnungszeiten Pfarramt  

Unser Pfarramt in der Kapuzinergasse 2 ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Mo: 9:30 - 11:30

Di: 9:30 - 11:30

Do: 9:30 - 11:30

Fr: 9:30 - 11:30

Pfarramtsekretärin: Sabine Dauber

Tel: 07802 / 2291

pfarramt@ekiba-oberkirch.de

   

Kalender  

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Nächste Termine  

Sonntag, 28.04.19, 10:00 - 11:00 Gottesdienst mit Pfr. i.R. Schweinfurth
Montag, 29.04.19, 18:00 - 19:30 Probe Gospelchor
Dienstag, 30.04.19, 19:30 - 21:00 Probe Posaunenchor
Mittwoch, 1.05.19, 15:00 - 16:30 Konfirmandenunterricht Gruppe 1
Mittwoch, 1.05.19, 16:45 - 18:15 Konfirmandenunterricht Gruppe 2
Freitag, 3.05.19, 18:15 - 19:45 Probe Chor Surprisium
Sonntag, 5.05.19, 10:00 - 11:00 Gottesdienst mit Abendmahl
   

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